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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 18. April 2014 

Kiel-Holtenau


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Schleusen in Kiel-Holtenau (Einmündung des Nord-Ostsee-Kanals in Kieler Förde)

Kiel-Holtenau ist ein Stadtteil von Kiel im Nordwesten der Stadt. Kiel-Holtenau befindet am Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals an der Kieler Förde ( Ostsee ) und ist bekannt für seine große Schleuse für Seeschiffe und als Standort des Kieler Flughafens. von Kiel-Holtenau befindet sich der Olympiahafen Kiel-Schilksee .

Wahrzeichen Holtenaus sind neben Schleusen und der Leuchtturm und der Tiessen-Kai. Ein weiteres interessantes ist das Kanal-Packhaus. Die Holtenauer-Hochbrücken sind zwar aber haben nicht mehr den Charme der Kanalhochbrücke von Friedrich Voß von der nur kleinste Reste vorhanden sind.

Zur Geschichte

Es ist immer noch nicht geklärt die in alten Urkunden zu findenden Bezeichnungen oder Altena den heutigen Stadtteil Kiel-Holtenau bezeichneten. bezeichnet die Wortendung "a" das spätere Wort denn nicht zuletzt zeigt der Name Levensau aus dem nordischen stammende Bezeichnungen durchaus in waren. Seit dem 15. Jahrhundert jedoch finden sichere Informationen über das Bauerdorf Holtenau. Das gehörte zum Gut Seekamp das dort im Jahrhundert am Ort der heutigen Dankeskirche einen errichtete.

Der Bau des Alten Eiderkanals und Fertigstellung 1779 hatte erstaunlicherweise nur einen geringen auf den Ort.

1791 erhielten alle Dörfer im Gutsbezirk mit der Aufhebung der Leibeigenschaft ihre Freiheit. 1876 gehörte es zum Landkreis Eckernförde und um die 400 Einwohner.

Der 1895 fertiggestellte Kaiser-Wilhelm-Kanal veränderte nicht das Gesicht Holtenaus fundamental sondern führte durch Schaffung von neuen Behörden für den Kanalbetrieb Zuzug von Händlern und Fachpersonal der Schaffung Infrastruktur wie der Kanalbrücke und der Kanalfähre einer neuen Bebauung die den dörflichen Charakter Zu dieser Zeit hatte Holtenau knapp 1100 Das Ende des Ersten Weltkrieges und der der Monarchie brachten auch den Abzug der Als Holtenau 1922 eingemeindet wurde zählte man 3000 Einwohner.

In den zwanziger Jahren kam es der Eingemeindung 1922 auch zu einer fundamentalen des Holtenauer Ortsbildes durch den vollständigen Abriß Holtenauer Festungsanlagen (Fort Holtenau) die dem Schutz dienten und dem Bau eines Flugplatzes. 1928 der Zivilflughafen Kiel-Holtenau in Betrieb genommen. Auch Marinestandort gab es von 1934 bis 1945 erneutes Zwischenspiel und seit 1956 ist Holtenau der Bundesmarine.

Weitere Informationen zu Kiel-Holtenau finden sich



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