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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 23. Januar 2020 

Kieler Förde


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Kieler Innenförde

Die Kieler Förde ist eine ca. 17 km lange Bucht der Ostsee die durch Gletscherbewegungen in der letzten Eiszeit entstanden ist. An der engsten Stelle die Förde die einen natürlichen Tiefwasserhafen bildet 1 km breit (Friedrichsorter Enge). Die Kieler erstreckt sich von der Hörn im Stadtzentrum der Stadt Kiel bis zur Außenförde die in die Bucht übergeht.

Liste der Fördeorte (von Nord nach auf dem Westufer dann Ostufer entgegengesetzt):

Westufer:

  • Bülk (Bülker Leuchtturm)
  • Strande (Fischerei- und Sporthafen)
  • Kiel-Schilksee (Olympiahafen)
  • Falckenstein (Kiels kurtaxe freier Strand)
  • Kiel-Friedrichsort (traditionsreicher Industriestandort)
  • Kiel-Holtenau ( Nord-Ostsee-Kanal )
  • Kiel-Wik
  • Kiel-Düsternbrook
  • Kiel -Zentrum (Anlegestellen der großen Skandinavienfähren)

Kieler Außenförde bei Kiel-Schilksee

Ostufer:
  • Kiel-Gaarden (HDW-Werft)
  • Kiel-Ellerbek (ehemaliges Fischerdorf jetzt Arsenal)
  • Kiel-Wellingdorf (südliche Schwentinemündung )
  • Neumühlen-Dietrichsdorf (Handelhafen: "Ostuferhafen")
  • Mönkeberg
  • Kitzeberg
  • Heikendorf
  • Möltenort (Fischerei- und Sporthafen)
  • Laboe (Marine-Ehrenmal)
  • Stein (Marina Wendtorf)
  • Heidkate

Historische Karte (um 1888)

Auf der Kieler Förde herrscht stets Verkehr der vor allem durch Handelsschiffe die Nord-Ostsee-Kanal passieren und Segelboote gespeist wird die den genannten Fördeorten eine ungewöhnliche Dichte von vorfinden.



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