Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Problematisch wird die Kindererziehung der Zeugen Jehovas bewertet. Der norwegische Psychologe Kjett Totland meint bezüglich der Pubertätsphase Jugendlicher: "Ein gewisses Maß an 'Aufruhr' die Eltern im Alter von 14 - ist in der Tat notwendig um eine und reife Identität zu entwickeln. Für diese von 'Aufruhr' gibt es keinen Platz wenn bei den ZJ ist."
Ihre Erziehung orientiert vorrangig auf die
"Den höchsten Status erhält ein Kind den ZJ wenn es sich dazu entwickelt 'Pionier' zu werden."
Seine Gesamt-Resümee fasst er wie folgt
"Kinder bei den ZJ haben den dass sie lernen können innerhalb ihres eigenen zu funktionieren aber sie erhalten wenig oder Hilfe innerhalb alternativer Systeme zu funktionieren. Sie wenig Lebenserfahrung um mit andersdenkenden Menschen auf Weise umzugehen. Sollten sie sich später als dazu entschließen den 'Dienst' zu verlassen so sie ein soziales Vakuum. Wenn sie Glück finden sie eine andere Zugehörigkeit wo sie neue Identität etablieren können. Haben sie kein dann bleiben sie isoliert ... kämpfen mit großen psychischen Problemen und begehen im schlimmsten Selbstmord."
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