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Kirchhoffsches Strahlungsgesetz


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Das Kirchhoffsche Strahlungsgesetz beschreibt den Zusammenhang von Emissionsvermögen (Strahlungsdichte) S eines Körpers seiner Absorption A d.i. das Verhältnis von absorbierter Energie auftreffender Strahlungsenergie und dem Emissionsvermögen eines schwarzen Strahlers <math>S_B</math>:

<math> S = S_B \cdot A

Beispiele:

1) Ein Körper erscheint transparent er keine Stahlung. Folglich ist A = 0 S = 0: der Körper sendet keine aus.

Dies ist der Grund warum eine Gasflamme nicht leuchtet - sofern sie aus nicht rußt wie eine Kerze . Die durchsichtigen Gase können im sichtbaren keine Energie absorbieren und folglich keine Energie

2) Ein Ofen wird erhitzt und im thermischen Gleichgewicht. Dann sind im Innern Ofens keine Strukturen erkennbar: Gegenstände im Ofen die Strahlung gut absorbieren sind auch gute Gegenstände die gar nicht absorbieren sind entweder (Gase) oder sie reflektieren den Teil der den sie nicht selbst ausstrahlen. Alle Elemente Ofen weisen somit die gleiche Strahlungsdichte S/A und können deshalb anhand der Strahlung nicht werden.

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