Der Kitfuchs ( Vulpes velox ) ist ein Fuchs der in Nordamerika trockenere Gegenden bewohnt. Vom ebenfalls in vorkommenden Rotfuchs ist er deutlich durch viel größere unterschieden.
Das Fell des Kitfuchses ist oberseits bis orangefarben und unterseits weiß. Er hat typische Fuchsgestalt ist aber kleiner als ein Die Kopfrumpflänge beträgt 40 cm hinzu kommen cm Schwanz. Auffällig sind die großen Ohren Muscheln durch ein Gewebe langer Haare vor Sandkörnern geschützt sind.
Während der Rotfuchs hauptsächlich die nordamerikanischen bewohnt lebt der Kitfuchs in der Prärie und in den Wüsten des Südwestens. Das Verbreitungsgebiet reicht vom Kanadas bis in den Nordwesten Mexikos . In Kanada war der Kitfuchs zwischenzeitlich ist aber inzwischen erfolgreich wieder eingeführt worden.
Kitfüchse sind reine Fleischfresser die sich ausschließlich von Mäusen und Kaninchen ernähren. Mit Glück kann auch ein erbeutet werden und in Notzeiten fressen Kitfüchse Insekten.
Kitfüchsin mit Welpen
Der Bau wird meistens in einer angelegt. Vom Eingang aus entsteht ein Gewirr Gängen. Während der Paarungszeit kommen Männchen und zusammen. Der Rüde bleibt bei der Fähe der fünfzigtägigen Tragzeit und nach der Geburt vier oder fünf Welpen. Während das Weibchen säugt beschafft das Männchen Nahrung für sich das im Bau bleibende Weibchen.
Neben dem Menschen sind Kojoten und auch Rotfüchse Feinde des Kitfuchses. Der Kojote ist der ärgste Feind dem wohl die meisten früher oder später zum Opfer fallen.
Als Wüstentiere müssen viele Kitfüchse mit wenig Wasser auskommen. Sie sind daher ausschließlich und verlassen ihren Bau nie bei Tageslicht. Kot ist extrem trocken. Die meiste Flüssigkeit sie mit ihren Beutetieren auf.
Die in der Prärie lebenden Kitfüchse die Populationen der kalifornisch-mexikanischen Wüsten werden gelegentlich unterschiedliche Arten aufgefasst. Der Kitfuchs der Prärie dann als Swift-Fuchs ( Vulpes velox ) und der Kitfuchs der Wüste als Großohr-Kitfuchs ( Vulpes macrotis ) bezeichnet. Letzterer hat zwar deutlich größere aber nach Auffassung der meisten Zoologen handelt sich um Unterarten ein und derselben Art.