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Heidi (Roman)


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Die beiden Kinderbücher Heidis Lehr- und Wanderjahre und Heidi kann brauchen was es gelernt hat der Schweizer Autorin Johanna Spyri aus den Jahren 1880 und 1881 gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Kinderbüchern der Welt.

Mit ihren Heidi-Büchern schuf Johanna Spyri noch heute weit verbreitetes romantisches und idealtypisches der Schweiz. Vergessen geht dabei auch das der unteren Bevölkerungsschichten im 19. Jahrhundert das den Büchern ebenfalls eindrücklich geschildert wird: Base die als Dienstmädchen im Ausland arbeiten muss das Waisenkind Heidi die ebenfalls als Mägdchen wird.

In nur wenigen Jahren nach der wurden die Heidibücher zu einem Welterfolg. Bis wurden die Bücher in über 50 Sprachen und mehrmals verfilmt (siehe Heidi (Film) ). Nachdem die Urheberrechte abgelaufen sind erscheinen immer mehr Heidibücher -geschichten die jedoch mit Spyris Heidi nicht viel gemeinsam haben.

Inhaltsverzeichnis

Heidis Lehr- und Wanderjahre


Im 1880 im Perthes-Verlag Gotha erschienenen Heidi-Roman wird erzählt wie das Waisenmädchen Heidi ihrem einsiedlerischen Grossvater Alpöhi auf eine Alp oberhalb von Maienfeld ( Kanton Graubünden ) gebracht wird wo sie in Zukunft soll.

Als sie sich jedoch dort eingelebt neue Freunde (den Geissenpeter und dessen Grossmutter) hat wird sie von ihrer erziehungsberechtigten Tante Dete) erneut abgeholt und nach Frankfurt gebracht wo sie dem gelähmten Mädchen als Gesellschafterin dienen soll. Von Heimweh getrieben Heidi krank und darf schliesslich zum Alpöhi

Heidi kann brauchen was es gelernt

Im 1881 veröffentlichten zweiten Heidi-Roman besucht aus Frankfurt Heidi auf der Alp. Dieser der Geschichte handelt von Eifersucht unter Freunden damit endet dass der Geissenpeter Klaras Rollstuhl Berg herunterstösst. Am Ende dreht sich jedoch zum Guten.

Die Personen der Heidi-Romane

Heidi

Ein liebes Mädchen das vom Schicksal gerade verwöhnt wird.

Geissenpeter

Ein Lausbub der die Ziegen des hütet nicht gerne zur Schule geht und Hunger hat. Der Geissenpeter ist Heidis bester und ist eifersüchtig auf Klara.
Im in Deutschland ausgestrahlten japanischen Zeichentrickfilm wird der der Geissenpeter Ziegenpeter genannt.

Alpöhi der Grossvater

Der Alpöhi (In Deutschland eher als Almöhi bzw. Alm-Oehi bekannt) lebt einsiedlerisch in seiner Hütte. Enkelin Heidi bringt ihn den Menschen insgesamt näher von denen er sich im Zorn hatte.

Klara Sesemann

Ein gehbehindertes Mädchen aus reichem Haus durch die Hilfe von Heidi zuerst aus Einsamkeit später auch von ihrem Leiden befreit

Weblinks



Bücher zum Thema Heidi (Roman)

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