Klaus Fuchs arbeitete zwischen 1943 und 1946 im amerikanischen Atomforschungszentrum Los Alamos an der Entwicklung der ersten Atombombe mit und gab sein Wissen 1950 aus Gewissensgründen an die Sowjetunion weiter da er es für gefährlich wenn nur eine Seite im Kalten Krieg im Besitz dieser Waffen sei. Er wegen Spionage zu 14 Jahren Haft verurteilt. Nach Freilassung im Jahre 1959 arbeitete er in der DDR am Zentralinstitut für Kernforschung in Rossendorf.