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Kloster Altzelle


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Im Kloster Altzelle (heute Altzella ) nahe der Stadt Nossen befindet sich u.a. die Erbbegräbnisstätte der Wettiner im Zeitraum von 1190-1381.

Geschichte

  • 1162 Kaiser Friedrich I. übereignet Markgraf von Meißen einer von diesem gestifteten Abtei Hufen gerodetes Land.
  • 1175 Einzug des Abtes mit seinem vom Zisterzienserkloster Pforte ( Naumburg ) in das Kloster Cella.
  • ab 1175 Bau der Klosterkirche.
  • 1180-1230 ist rege Bautätigkeit nachzuweisen. Die des Klausurbereichs und das romanische Stufenportal entstehen.
  • 1190-1381 Kloster Cella ist Erbbegräbnisstätte der Wettiner .
  • 1198 Weihe der Klosterkirche: Dreischiffiges Langhaus Querhaus Backsteinbau. Oberitalienischer Einfluss ist heute noch der Westfront sichtbar.
  • 1268 Das Tochterkloster Neuzelle wird bei Guben gegründet der Name Cella Vetus (Altzella) sich allmählich ein.
  • 14.-15.Jh. Unter den Äbten Vinzenz von und Martin von Lochau erfährt das Kloster Blütezeit.
  • 1436 Das Kloster erwirbt für 4200 Schloss Nossen mit dem Inventar und den Die Schlossgebäude befinden sich in schlechtem Bauzustand. wird zum Abtssitz umgebaut.
  • 1501-1522 Abtszeit des Humanisten Martin von
  • 1506 Es erfolgt der Umbau des in Konversenhaus zum Bibliothekssaal.




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