Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Im Kloster Altzelle (heute Altzella ) nahe der Stadt Nossen befindet sich u.a. die Erbbegräbnisstätte der Wettiner im Zeitraum von 1190-1381.
1162 Kaiser Friedrich I. übereignet Markgraf von Meißen einer von diesem gestifteten Abtei Hufen gerodetes Land.
1175 Einzug des Abtes mit seinem vom Zisterzienserkloster Pforte ( Naumburg ) in das Kloster Cella.
ab 1175 Bau der Klosterkirche.
1180-1230 ist rege Bautätigkeit nachzuweisen. Die des Klausurbereichs und das romanische Stufenportal entstehen.
1190-1381 Kloster Cella ist Erbbegräbnisstätte der Wettiner .
1198 Weihe der Klosterkirche: Dreischiffiges Langhaus Querhaus Backsteinbau. Oberitalienischer Einfluss ist heute noch der Westfront sichtbar.
1268 Das Tochterkloster Neuzelle wird bei Guben gegründet der Name Cella Vetus (Altzella) sich allmählich ein.
14.-15.Jh. Unter den Äbten Vinzenz von und Martin von Lochau erfährt das Kloster Blütezeit.
1436 Das Kloster erwirbt für 4200 Schloss Nossen mit dem Inventar und den Die Schlossgebäude befinden sich in schlechtem Bauzustand. wird zum Abtssitz umgebaut.
1501-1522 Abtszeit des Humanisten Martin von
1506 Es erfolgt der Umbau des in Konversenhaus zum Bibliothekssaal.