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Kloster Fahr


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Das Kloster Fahr gehört seit seiner Gründung um 1130 Kloster Einsiedeln

Staatsrechtliche Kuriosität

Das Kloster Fahr ist eine staatsrechtliche in der Schweiz. Die an der Limmat gelegene Klosteranlage ist seit 1803 eine von Gebiet des Kantons Zürich Gemeinde Unterengstringen umschlossene 1 48 ha Exklave des Kantons Aargau. Sie ist zwar des Kantons Aargau und ist dem Bezirk Baden zugeordnet gehört aber gebietsmässig zu keiner Seit 1892 ist das Kloster verwaltungsrechtlich der Würenlos zugeteilt. Die Gemeinde besorgt u.a. Einwohnerkontrolle Feuerschau. Die Bewohnerinnen und Bewohner üben auch politischen Rechte in Würenlos aus.

Geschichte

Der Name des Klosters leitet sich der Fähre ab die an diesem Platz über Limmat geführt hatte. Gestiftet wurde das Kloster im Jahre 1130 durch die Freiherren von Die Schenkung erfolgte unter der Bedingung dass diesem Ort ein Frauenkloster des Benediktinerordens zu und zu erhalten sei. Die Beziehung zu wird auch am Wirtshaus "Zu den zwei deutlich das 1679 erbaut wurde. Der Name auf das Wappen des Klosters Einsiedeln zurückzuführen zwei Raben trägt.

Heutige Bedeutung

Auf dem Gebiet der Exklave leben gegen vier Dutzend Klosterfrauen. Sie befassen sich mit Landwirtschaft und Rebbau sowie mit der von Ordensgewändern. Im Kloster lebt auch die Silja Walter. Seit 1944 führen die Klosterfrauen Bäuerinnenschule. Die Schule steht auf zürcherischem Boden ist deshalb nicht Teil der Exklave.




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