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Kloster Lichtenthal


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Das Kloster Lichtenthal in Baden-Baden ist eine Zisterzienserinnenabtei . Es ist am Ende der Lichtentaler Allee gelegen und entstand im 13. Jahrhundert auf Initiative der damaligen Markgräfin Irmengard. stiftete die Abtei mit dem Ziel ein Frauenkloster der Zisterzienser (Gründungskloster: Cîteaux - lat.: Cistercium - Burgund ) einzurichten. Dieses Frauenkloster besteht heute noch. Nonnen widmen sich heute der Erziehung - Kloster befindet sich die Grundschule des Stadtteils Lichtental - und dem religiösen Kunsthandwerk.

Durch einen stattlichen Torbau der 1781 errichtet wurde betritt man die von Mauer umgebene dreieckige Klosteranlage zu der neben Konvents- Ökonomie- und Schulgebäude die Klosterkirche die und eine Einsiedlerkapelle sowie ein Marienbrunnen gehören.

In der gotischen Klosterkirche deren Chor aus dem 14. Jahrhundert und deren Schiff aus dem 15. Jahrhundert stammen sind Kunstwerke aus verschiedenen Jahrhunderten bewundern wie z.B. ein Kruzifix ein farbig bemalte Steinkanzel eine Madonna mit Kind ein Wandbild der Kreuzigung und kunstvoll geschnitztes Chorgestühl.

Die Fürstenkapelle wurde 1288 erbaut und war bis 1372 Grablege der badischen Markgrafen . In ihr ist auch das Grab Stifterin Markgräfin Irmengard zu finden. Neben den dem Hochaltar und mehreren Seitenaltären beherbergt die auch die Schlüsselmadonna. Dieser Madonna wird in Gefahrensituationen der Klosterschlüssel anvertraut. Kloster hat bis heute jeden Angriff unversehrt wie auch in den Sagen der Baden-Badener Trinkhalle überliefert ist.

Die 1678 erbaute Einsiedlerkapelle dient den Nonnen als

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