Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Dieser Artikel befasst sich mit dem biologischen 'Knie'. Weitere Bedeutungen siehe unter Knie .
Bei den Säugetieren wird es von dem Ende des dem obern Ende des Schienbeins der Kniescheibe vielen Bändern sowie Muskeln gebildet. Das Kniegelenk des gestattet wegen der es umgebenden Kapsel und innerhalb und außerhalb derselben liegenden Bänder dem nur die Beugung und Streckung bis zu 150° doch ist damit zugleich eine seitliche (Rollung) verbunden. Vorn wird das Gelenk von der Kniescheibe ( patella ) überdeckt welche unmittelbar unter der Haut liegt und nichts als eine Verknöcherung Sesambein) der mächtigen Strecksehne für den Unterschenkel darstellt. Diese nimmt Fasern der vier Streckmuskeln in sich auf zur Kniescheibe und verbindet diese unter der mit dem oberen Ende des Schienbeins.
Die Kniescheibe gleitet daher bei Streckung Unterschenkels über das Kniegelenk weg nach oben. die Sehnen welche hinten an der innern äußern Seite des Knies vom Oberschenkel zum gehen entsteht die Kniekehle ( fossa poplitea ) in deren Tiefe wichtige Blutgefäße und Nerven verlaufen.
Verletzungen des Knies sind wie die anderen Gelenke zu beurteilen und zu behandeln. Verrenkungen wird das Knie selten wieder völlig Beschädigungen der Kniescheibe heilen bei zweckmäßiger Behandlung bleibende Schäden. Entzündungen des Kniegelenks sind gewöhnlich langwierig und gefährlich. In der Gelenkflüssigkeit bilden bisweilen Gelenkmäuse .