Kirchhoffsche Regeln Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Die zwei Kirchhoffschen Regeln wurden von Gustav Robert Kirchhoff entdeckt. Sie beschreiben den elektrischen Stromfluss in einfachen Stromnetzen die nur Gleichstromquellen und ohmsche Widerstände enthalten.
Die Summe der zufließenden Ströme in elektrischen Knotenpunkt gleich der Summe der abfließenden I Eingang 1 + I Eingang 2 + ... + I Eingang n = I Ausgang 1 + I Ausgang 2 + ... + I Ausgang n
In einem geschlossenen Kreis eines Strom-Netzes addieren sich die Spannungen zur Gesamtspannung Null. U 1 + U 2 + ... + U n = 0 Der Spannungsabfall über einem Widerstand R berechnet sich hier mit dem durchfließenden I' zu U = R I .
Beide Kirchhoffschen Regeln drücken physikalische Erhaltungssätze aus: Der ersten Regel liegt zugrunde die elektrische Ladung erhalten ist; die zweite beruht auf Erhaltung der Energie welche im Stromkreis auf Bewegung der Ladungsträger durch ein Spannungsgefälle gegeben
siehe auch: Reihenschaltung Parallelschaltung
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