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Kobuk


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Kobuk (* 29. Februar 1889 in Ivitut ( Grönland ) † 3. Juli 1951 in Wien ) war Schriftsteller.

Der Eskimodichter verfasste mehrere Romane und Theaterstücke deren eigenartige Verbindung von magischem Realismus nordischer Mythologie ihn auch über die Grenzen engeren Heimat bekannt machten. Kobuk war mit Martin Andersen Nexö Jack London und Stefan Zweig befreundet.

Werke

  • "Brennende Arktis" Berlin 1927
  • "Kocholz" Zürich 1941
  • "Song of the Iceman"
  • "Heia Musch Musch" Schlittenhundroman
  • "Nordlicht über Ivitut" ("Of Ice and Men") Trilogie
  • Theaterstücke
    • "Verlassener Kajak"
    • "Einsames Iglu"
    • "Republik der Pinguine"

Am 3. Juli 1951 fanden sich Wiener Westbahnhof zahlreiche Reporter und Fotografen ein den vom PEN -Club eingeladenen Autor zu empfangen. Dem Zug statt des erwarteten Gastes Helmut Qualtinger mit Pelzmantel und -mütze.

siehe auch: Nihilartikel




Bücher zum Thema Kobuk

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