Die kosmische Evolution unbelebter Materie brachte im Rahmen der Umgestaltung materieller die Kognition hervor. Mit großer Wahrscheinlichkeit trat Innovation innerhalb des Seienden bei einer Zelle d.h. bei einem System mit materiell Systemgrenzen ein. Man muss es nicht unbedingt nennen wenn bereits ein einzelliges Lebewesen beispielsweise ein Bakterium seine Nahrung erkennt aber die Tatsache dass es Nahrung erkennt kann nicht bestritten werden.
Die Frage wie das allererste zur geeignete System erstmalig seine Nahrung erkennen konnte nicht nützlich denn der richtige Denkansatz muss Falls der unwahrscheinliche Fall eintritt dass eine verschiedener benachbarter Stoffe
zufällig eine materielle Systemgrenze so ausbildet dass "innen" und ein "außen" definiert werden kann
dass durch diese Systemgrenze hindurch nachhaltig Energie transportiert wird
diese Energie von diesem System nachhaltig für selbst genutzt wird
dann ist dieses System gemäß üblicher belebt. Dieses System ist mehr als die seiner Teile denn es besitzt die neue der Kognition oder Erkennungsfähigkeit. Erkenntnisfähigkeit begründet die Ordnung in Systemen zu vergrößern d.h. ihre Entropie zu verkleinern. Dieser Vorgang überlagert sich allgemeinen Trend der Materie die Gesamtentropie gemäß Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik stetig zu vergrößern. Insofern ist Kognition für große einer Zelle übergeordnete Systeme von Vielzellige belebte Systeme erzeugen neue Qualitäten von und können dadurch wiederum neue Kreationen (Gefühle Bewußtsein) in der Evolution des hervorbringen.
In der Psychologie bezeichnet Kognition geistig-mentale Prozesse eines Individuums wie Gedanken Meinungen Einstellungen Wünsche Absichten. können auch als Informationsverarbeitungsprozesse verstanden werden in Neues gelernt und Wissen verarbeitet wird siehe Denken und Problemlösen .
Kognitionen beinhalten was Individuen über sich ihre (soziale) Umwelt ihre Vergangenheit Gegenwart und Zukunft denken. können Emotionen (Gefühle) beeinflussen.