Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 19. Januar 2020 

Dampfkraftwerk


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Ein Dampfkraftwerk ist eine spezielle Bauart eines Kraftwerks zur Erzeugung elektrischer Energie bei der die thermische Energie dampfförmigen in einer Dampfturbine ausgenutzt wird. Der zum Betrieb der notwendige Dampf wird in einem Dampferzeuger aus zuvor gereinigtem und entsalztem Wasser Beim Verdampfen des Wassers nehmen Temperatur Druck und Volumen des entstehenden Dampfes erheblich zu dazu große Energiemengen in Form von Wärme notwendig.

Vom Dampferzeuger aus strömt der Dampf Rohrleitungen in die Dampfturbine wo er einen seiner zuvor aufgenommenen Wärme in Form von an die Turbine abgibt. An die Turbine ein Generator angekuppelt der die Bewegung der Turbine elektrische Energie umwandelt. Anschließend strömt der entspannte abgekühlte Dampf in den Kondensator wo er durch Wärmeübertragung an die Umgebung weiter abkühlt und in flüssiger Form als Wasser über eine Speisepumpe erneut dem Dampferzeuger zugeführt wird.

Der Dampferzeuger kann sowohl mit konventionellen wie Öl Gas sowie Kohle oder aber auch nuklear in einem Atomkraftwerk beheizt sein. Der Kondensator steht mit Bauform als Rohrbündelwärmetauscher zumeist mit einem Kühlturm in Verbindung über den die nicht nutzbare Wärme des Dampfes mit Hilfe von an die Umgebung abgegeben wird.

Diese Art der Nutzung der Wärmeenergie Stromerzeugung unterliegt den Gesetzmäßigkeiten der Thermodynamik mit deren Hilfe auch eine Aussage den Wirkungsgrad eines Dampfkraftwerkes gemacht werden kann. Moderne haben einen Wirkungsgrad von bis zu 45 Das heißt: Mehr als 55 % der Energie in Form von Wärme können nicht werden und gehen über den Kühlturm verloren.

Der Wirkungsgrad einer Dampfturbine hängt in Linie von dem Temperaturgefälle ab das der durchläuft. Dies erklärt die beiden Bedingungen für effiziente Turbine:

  • Eine möglichst hohe Dampftemperatur am Eintritt Turbine
  • Eine möglichst niedrige Dampftemperatur am Austritt Turbine.

Die Dampftemperatur am Eintritt läßt sich den Betrieb des Dampferzeugers gestalten daneben spielen der beteiligten Bauteile eine wichtige Rolle.

Die Dampftemperatur am Austritt wird in Linie durch den Wärmeübergang an die Umgebung In der Praxis spielen dort Verschmutzungen der des Kondensators eine ganz entscheidende Rolle denen speziellen Reinigungsverfahren begegnet wird.

Um die Nutzung der eingesetzten Primärenergie weiter zu verbessern kann eine so Kraft-Wärme-Kopplung eingesetzt werden das heißt auch die Abwärme wird weiterverwendet zum Beispiel als Nah- Fernwärme.



Bücher zum Thema Dampfkraftwerk

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Kohlekraftwerk.html">Dampfkraftwerk </a>