Kohlenstofffaser Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Kohlenstofffaser ist eine Industriefaser mit sehr hoher Festigkeit und Steifigkeit jedoch einer geringen Bruchdehnung . Die Einzelfaser ( Filament ) ist etwa 6 Mikrometer dick.
Sie ist elektrisch leitfähig und hat Längsrichtung einen negativen Wärmeausdehnungskoeffizienten . Bezeichnungen:
HT – hochfest IM – intermediate HM – hochsteif HMS – hochsteif/hochfest
Die erste praktische Anwendung waren elektrische aus pyrolisierten Bambusfasern (Edison um 1890). Ein großer Schritt gelang 1955 mit Herstellung von Fasern mit gerichteten Kristallstrukturen im Royal Aircraft Establishment .
Kohlenstofffasern werden dur stufenweises verkoken der Ausgangsmaterialien hergestellt. Es gibt 2 Fertigungsverfahren.
Der Großteil der heute gebräuchlichen Hochleistungsfasern aus Polyacrylnitril (PAN) gefertigt.
Rohstoff: Pech Pechfasern haben einen Kohlenstoffgehalt von bis 80%. Sie weisen eine sehr hohe Steifigkeit Moderater Festigkeit auf.
Pech ist wesentlich billiger als PAN die Reinigungs- und Fertigungskosten sind so hoch Fasern aus PAN preiswerter sind.
Im ersten Fertigungsschritt wird das Pech und versponnen.
Um die mechanischen Eigenschaften der Fasern zu können werden sie zu Faserverbundwerkstoffen weiterverarbeitet. Kohlenstofffasern sind im Gegensatz zu Glasfasern recht teuer sie werden daher vor allem der Luft-und Raumfahrt sowie im Hochleistungssport eingesetzt.
Toray Hercules Celanese Hysol Grafil
siehe auch: Leichtbau Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CfK)
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