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Koine


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Koine-Griechisch ( griechisch κοινη = allgemein) ist die griechische um die Zeitenwende.

Entwicklung

Das Koine-Griechisch entstand durch die Vermischung einzelnen griechischen Dialekte (Attisch Dorisch Ionisch) während mehrere Jahre dauernden Feldzüge Alexanders des Großen Heer sich aus Griechen aller Provinzen rekrutierte.

Die große territoriale Ausdehnung des griechischen unter Alexander dem Großen und seinen Nachfolgern das Koine-Griechische zur allgemeinen Verkehrssprache in Südeuropa Syrien und Palästina bis nach Ägypten (Ptolmäer-Dynastie). Bedeutung des Koine-Griechisch verblasste im Laufe der mit der Verbreitung des Lateinischen durch die

Vom Koine-Griechisch unterschieden wird das klassische als dessen bedeutendste Vertreter Homers "Ilias" und sowie Hesiods "Theogonie" gelten.

Griechisch im biblischen Alltag

Die Schriften des Neuen Testaments sind in Koine-Griechisch der allgemeinen (von gesprochen) Sprache verfasst.

Schließlich wurde auch Palästina von den Expansionsbestrebungen erfasst. Ein neutestamentliches Zeugnis für diesen ist die Erwähnung des als "Dekapolis" (gr. = zehn πολισ = Stadt) bezeichneten Bundes Koloniestädte im Nordosten Palästinas.

Zudem wird im Johannesevangelium (Joh. 19:19 darauf hingewiesen dass bei Jesu Hinrichtung eine mit der in Aramäisch Griechisch und Lateinisch Inschrift "Jesus von Nazareth König der Juden" worden war was als Beleg für die Verbreitung des Griechischen als Verkehrssprache angesehen werden




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