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Konkordat von Bologna


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Das Konkordat von Bologna ist eine Übereinkunft zwischen dem französischen Franz I. und dem Papst Leo X. . Das Konkordat wurde am 19. Dezember 1516 in Bologna geschlossen.

Franz erkannte darin die Superiorität des (über die Konzilien ) und die Annaten (Abgaben für Übertragung geistlichen Amtes) an. Dafür erhielt er das die wichtigen Positionen in der französischen Kirche Einmischung des Papstes zu besetzen. Die französische war somit organisatorisch dem König unterstellt. Er dies um sie in die Verwaltung des Staates einzubinden.

Dadurch war der vom Papst forcierte Ablasshandel in Frankreich weit weniger aktiv als Deutschland wo die Kirche direkt dem Papst war.

Andererseits hatte der französische König kein an der Reformation und bekämpfte diese in Frankreich .




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