Unter König Ludwig IV. gewann Konrad der Jüngere endgültig die Vorherrschaft in Franken gegen den Pfalzgrafen Adalbert von Babenberg (854-906) der vom Königsgericht zum Tode wurde. Die fränkischen Babenberger aus dem Geschlecht der Popponen kämpften in mehreren Kriegszügen gegen die um die Vormacht und verloren nach der Graf Adalberts 906 alle Ämter und Besitztümer im Herzogtum Franken.
Als Herzog von Franken und Ratgeber Königshof wirkte Konrad entscheidend an der Regentschaft Königs mit. Ludwig das Kind war der letzte ostfränkische Karolinger -König und zu jung um das Königsamt Macht und Autorität auszustatten. Nach dessen Tod die Wahl folgerichtig auf Konrad I. wobei westfränkische Karolinger-König Karl III. der Einfältige keine Einladung zur Königswahl erhielt. Mit Affront gegen Karl den Einfältigen löste sich das Ostfrankenreich aus der Bindung an das Westfrankenreich . Der Preis den König Konrad I. zu zahlen hatte war Lothringen das sich der Herrschaft der westfränkischen unterstellte und das er auch nach drei in den Jahren 912 und 913 nicht wieder gewinnen konnte.
Danach wurde die geschwächte Regentschaft König noch mehr durch Einfälle der Ungarn und Aufstände in den Herzogtümern Schwaben Bayern und Sachsen erschüttert. Sein Herrschaftsbereich reduzierte sich de auf das fränkische Stammland . Nach seinem Tod wurden in Forchheim Arnulf von Bayern und in Fritzlar Herzog Heinrich von Sachsen als Nachfolger Im Kampf um die Königsherrschaft siegte danach Heinrich I. den Konrad I. der Sage nach seinen Nachfolger für die Königswahl benannt haben
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