Ab 337 war er gemeinsam Herrscher seinen Brüdern Konstantius II. und Konstantin II. seine Gebiete waren Italien Illyrien und Teile Afrikas. Als Konstantin II. 340 versuchte seine Jugend und Unerfahrenheit auszunutzen ihm Italien zu entreißen schlug seine Armee ihn Aquileja wobei der ältere Bruder starb. Konstans dessen Erbe an und beherrschte nun den Westen.
350 erhob sich der am Rhein stationierte Magnentius selbst zum Kaiser anfangs nur durch Truppen unterstützt später dann durch den gesamtem Reichsteil. Konstans fehlte jegliche Unterstützung außerhalb seines Umfelds und war gezwungen die Flucht zu Magnentius' Parteigänger setzten ihn in einer Befestigung Südgallien fest wo er dann getötet wurde.
In den Auseinandersetzungen innerhalb der christlichen stand er auf Seiten Roms gegen Donatisten und Arianer .