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Konstantin III. (Rom)


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Konstantin III. machte sich 407 im Westen selbst zum römischen Kaiser und blieb es bis 411 wobei seine Bedeutung in der römischen deutlich geringer ist als in der britischen: steht am Wendepunkt der römischen Besatzung der zur Unabhängigkeit und gilt mittelalterlichen Autoren sogar Großvater des Königs Artus .

Am 31. Dezember 406 überschritten mehrere germanische Stämme darunter die Wandalen Burgunder Sueben sowie die iranischen Alanen den gefrorenen Rhein mein Mainz und überranten die römischen Abwehrstellungen - erfolgreiche Invasion des Römischen Reichs und ein Schlag für das Römische Reich von dem dieses nie wieder erholte.

Zur Zeit dieser Invasion waren die Provinzen in Britannien in Aufruhr es wurde eine ganze von Kaisern ausgerufen und wieder abgesetzt an Ende die Erhebung von Konstantin einem einfachen Anfang 407 stand. Konstantin handelte schnell. Er überquerte Kanal betrat kontinentalen Boden in Bononia (Boulogne) seinem Gefolge alle beweglichen Truppen die in stationiert waren so dass diese Provinzen von militärischem Schutz entblößt waren was auch deren Verschwinden im frühen 5. Jahrhundert erklärt.

Konstantins Generäle Justinianus und der Franke Nebiogastes die die Vorhut befehligten wurden Sarus Stilichos Leutnant geschlagen wonach Nebiogastes außerhalb von getötet wurde. Konstantin sandte neue Truppen angeführt Edobich und Gerontius die Sarus zwangen sich Italien zurückzuziehen wobei er sich die Alpenüberquerung den Bakaudiern erkaufen musste. Konstantin sicherte die und bemannte die Garnisonen an den Straßen Gallien nach Italien . Im Mai 408 wählte er Arles zu seiner Residenz wo er Apollinaris Großvater von Sidonius Apollinaris zum Präfekten machte.

Im Sommer 408 wurden in Italien zum Gegenangriff gesammelt. Konstantin hingegen sorgte sich einige Verwandte von Kaiser Honorius in Spanien die dort eine Bastion der Familie Kaisers Theodosius I. bildeten aber loyal dem untauglichen Kaiser Er fürchtete sie würden von dort aus zweite Front eröffnen während Sarus und Stilicho von Italien aus in die Zange nähmen attackierte zuerst in Spanien. Er holte seinen Sohn Konstans aus dem Kloster erhob ihn Cäsar oder Mitkaiser und sandte ihn mit nach Spanien. Die kaiserliche Verwandtschaft wurde mühsam wobei zwei von ihnen Didymus und Theodosiolus genommen wurde während zwei anderen Lagodius and gelang sicher nach Konstantinopel zu entkommen.

Konstans ließ seine Frau und seinen in der Obhut von Gerontius in Caesaraugusta Saragossa ) zurück um zum Rapport nach Arles In der Zwischenzeit meuterte am 13. August 408 die römische Armee in Ticinum ( Ticino ) einen Tag später folgte die Hinrichtung Patriziers Stilicho in Ravenna . Sarus verließ daraufhin die römische Armee von seinen Männern und ließ den Kaiser mit unbedeutendem militärischem Schutz in Ravenna zurück sich nun dem Problem der gotischen Truppen unter Alarich gegenüber sah die zur Zeit unkontrolliert Etrurien umherzogen. Als nun Konstantins Abgesandte in zur Verhandlungen eintrafen war Honorius erpicht darauf als Mitkaiser anzuerkennen.

Dieses Jahr war der Zenith von Erfolg. Im September hatten die Germanen die Rhein vor knapp zwei Jahren überschritten hatten seitdem plündernd ihren Weg durch Gallien machten Pyrenäen erreicht wo sie Konstantins Stellungen durchbrachen nach Spanien einfielen. Während Konstantin Vorbereitungen traf Sohn Konstans zurückzuschicken um der Krise Herr werden erreichte ihn die Nachricht dass sein Gerontius sich erhoben und einen seiner Männer Mitkaiser gemacht hatte.

Trotz Konstantins großer Erfolge wurde die vor einem Angriff aus Spanien im folgenden Realität als Gerontius im Verein mit germanischen vorrückte.

Gleichzeitig überfielen sächsische Piraten Britannien das Konstantin schutzlos sich selbst hatte. Offensichtlich aufgebracht darüber dass Konstantin sie länger verteidigen konnte rebellierten nun die römischen von Britannien und Armorica und verjagten seine

Konstantins Antwort auf diesen sich enger Kreis von Feinden war ein letztes verzweifeltes mit den verbliebenden Truppen marschierte er nach ermutigt durch die dringende Bitte eines Allobich Honorius durch einen fähigeren Regenten ersetzt haben Aber diese Invasion endete in einer Niederlage verlor sein Leben und Konstantin musste im Frühjahr 410 den Rückzug nach Gallien antreten. Seine wurde immer verzweifelter. Seine Truppen wurden 411 vom Rebellen Genrontius bei Vienne geschlagen wo sein Sohn Konstans in geriet und hingerichtet wurde. Konstantins Prätorianerpräfekt Decimius der Apollinaris vor einigen Jahren ersetzt hatte Konstantin und wurde im Rheinland bei der Rebellion des Jovinus ergriffen. Gerontius schloss Konstantin in Arles und belagerte ihn dort.

Zur gleichen Zeit wurde ein neuer für Honorius gefunden der später Konstantius III. der vor Arles erschien Gerontius in Flucht schlug und die Belagerung von Arles Konstantin selbst übernahm. Konstantin hielt stand in Hoffnung auf die Rückkehr seines Generals Edobich in Nordgallien Truppen gegen die Franken aushob aber bei seiner Ankunft dann eine simple Kriegslist geschlagen wurde. Konstantins letzte Hoffnung schwand als seine Truppen am Rhein verließen um Jovinus zu folgen so dass gezwungen war aufzugeben. Trotz einer Zusage sicheren und Konstantins Übernahme geistlichen Ämter kerkerte Konstantius früheren Soldaten ein und ließ ihn im oder September 411 enthaupten.

Gerontius beging in Spanien Selbstmord Jovinus' wurde von Konstantius unterdrückt der selbst dann Kaiser aufstieg aber Rom gelang es nach Tod nie wieder in Britannien Fuß zu Wie Procopius später erläutert blieb Britannien ab dieser Zeit unter der von Tyrannen .

Konstantin hinterließ in der britischen Historie deutliche Spur. Er erscheint als der legendäre von Britannien und als Vater von Ambrosius Aurelianus und Uther Pendragon der wiederum als Vater von Artus genannt wird.

Die Primärquellen werden behandelt von C.E. in "Marcus Gratian Constantine" Athenaeum 35 (1957) 316-47 und E.A. Thompson A.D. 406-410" Britannia 8 (1977) 303-318.

Externe Links

  • Eine Biographie von Konstantin in einer "Online of Roman Emperors": http://www.roman-emperors.org/westemp5.htm
  • Eine weitere Biographie die auch seine Stellung der Legende untersucht: earlybritishkingdoms.com
  • Eine Stammliste der britischen Könige kombiniert mit Quellen die Konstantin und seine historischen und Nachkommen beinhaltet: Brittania.com




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