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Konstantin XI.


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Konstantinos XI. Palaiologos war von 1448 bis 1453 der letzte byzantinische (oströmische) Kaiser.

Er wurde Kaiser als der Untergang Reiches so gut wie besiegelt war. Die osmanischen Türken unter Sultan Mehmed II. hatten bereits fast ganz Kleinasien besetzt und ein kleines Gebiet um Konstantinopel herum war das einzige was vom noch übrig geblieben war. Im Jahr 1452 griffen die Türken an die Byzantiner Widerstand und die islamischen Feinde mussten die belagern. Am 29. Mai 1453 bereiteten sich der Kaiser und die Soldaten auf den letzten Kampf vor und noch ein letztes Mal in der Hagia Sophia ehe die Türken angriffen.

Es war ein harter Kampf aber Türken verfügten über Kanonen die kurz zuvor erfunden worden waren und die Byzantiner verloren Kampf. Kaiser Konstantin XI. wurde kämpfend an Toren der Hauptstadt gesehen seinen Leichnam hat nie gefunden.

Konstantins XI. Tod und die Einnahme bedeuteten den Untergang des oströmischen Reiches und letzten christlichen Bollwerks gegen das türkische Großreich.

Am Schwarzen Meer in Kleinasien existierte noch das kleine Trapezunt (Trapezos) das christlich und byzantinisch geprägt 1461 wurde auch dieses von den Türken was die totale Unterwerfung des griechischen Christentums Kleinasien bedeutete.



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