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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 19. Juni 2013 

Kontinentalklima


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Das Kontinentalklima ist durch heiße Sommer und kalte Winter geprägt mit starken Unterschieden der Jahreszeiten außerdem nur geringem Niederschlag .

Je weiter man ins Innere eines Kontinents kommt desto mehr nimmt der ausgleichende der Meere ab welche einen großen Wärmespeicher darstellen. sinkt die Zahl der Wolken und ihr Feuchtigkeitsgehalt stark.

Das trockene Klima läßt zahlreiche Steppen und Wüsten entstehen denn die Haupt- Verdunstungsräume der Ozeane sind weit entfernt. Das Abregnen der Wolken erfolgt hauptsächlich an den Rändern der Kontinente sodass für das Innere nur wenig
An den Gebirgen unterwegs sinkt einerseits die Windgeschwindigkeit andererseits werden die Wolken zum Aufsteigen und können durch die folgende Abkühlung nicht so viel Wasserdampf halten.

Asien

Asien hat durch seine große Ausdehnung die stark gegliederte Landschaft Anteil an mehreren Klimazonen doch am meisten am Kontinentalklima. Die Sommer und Winter werden oft nur von Übergangsjahreszeiten getrennt. Groß sind auch täglichen Temperaturgegensätze.
Der Kältepol liegt im Nordosten Sibiriens doch sind die Winter auch in Zentralasien wegen der geringen Bewölkung und nächtlicher Abstrahlung kalt.

Dort wo die großen Wüsten weit nach Norden reichen dürften die größten Temperaturunterschiede im Tages- und Jahresverlauf auftreten.

Demgegenüber stehen Süd - und Südostasien unter dem Einfluss des Monsun der einen Zyklus von feuchten und Jahreszeiten bewirkt. Auslöser sind die winterkalten Landmassen Nordasiens wo sich ausgeprägte Hochdruckgebiete entwickeln.




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