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Kontrast


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Kontrast ; von lateinisch contra "gegen" und stare "stehen".

Als Kontrast bezeichnet man den Helligkeitsunterschied (eines Bildes). das menschliche Auge den in der Natur enormen Kontrastumfang (zwischen hellem Sonnenschein und dem der Nacht) relativ problemlos meistert stoßen wir dem Bemühen das Gesehene festzuhalten an teilweise Grenzen.

In der Malerei haben schon die Maler Jahrhunderte lang versucht durch immer neue die engen Grenzen der Malerei zu erweitern.

Auch für die Filmmaterialien ist der verarbeitende Kontrastumfang neben der Minimierung des Filmkorns der wichtigsten Entwicklungskriterien. Trotzdem kann nur etwa Zehntel des wirklichen Kontrastumfangs verkraftet werden so zu helle Bereiche abgedunkelt und/oder zu dunkle aufgehellt werden müssen. Blende und Belichtungszeit verschieben lediglich den Bereich aber nicht den Umfang ähnliches gilt auch Mikroskop und Optik wo zwischen Amplituden- und Phasenkontrast unterschieden wird.

Beim Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf da Sensoren den Kontrastumfang nochmals etwa halbieren. Ein von 1:40 gilt hier schon als guter Sehr viele Digitalfotos müssen daher mit geeigneter Software im "digital darkroom" ( Dunkelkammer ) nachbearbeitet werden z.B. mit der Tonwert-Spreizung.

Auch in anderen Zusammenhängen werden (unüberbrückbare) als Kontrast bezeichnet z.B. der zwischen "Arm Reich".




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