Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Diese Seite behandelt Konzile und Synoden innerhalb römisch-katholischen Kirche. Für den Gebrauch in andern siehe Konzil und Synode Konzil ( lateinisch ) beziehungsweise Synode ( griechisch ) bezeichnet bei der Katholischen Kirche eine in kirchlichen Angelegenheiten. Je nach Art der Einberufung Zusammensetzung der Teilnehmer kann man verschieden Hierarchieebenen
Die Autorität der katholischen Konzile im Jahrtausend die auch als ökumenische Konzile bezeichnet werden wird nur noch von Katholischen Kirche anerkannt. Die drei letzten Konzilien das Tridentinum 1545-1562 Vaticanum I (1869/70) und Vaticanum II ( Zweites Vatikanisches Konzil 1962-1965).
Im Katholizismus sind die ökumenischen Konzile dem römischen Papst untergeordnet. Ihre Beschlüsse erhalten nur insoweit wie sie vom Papst bestätigt werden. Den im Konzil führt der Papst oder seine ihre Einberufung Verlegung oder Auflösung steht nur Papst zu. Diese Auffassung hatte sich historisch dem Konziliarismus durchgesetzt.
Nationalsynode oder allgemeine Synode (synodus universalis nationalis) eine solche zu der die gesamte eines Landes unter Vorsitz eines päpstlichen Legaten zusammentritt um wichtige die kirchlichen Angelegenheiten Fragen zu erledigen.
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