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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Koppelgetriebe


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Koppelgetriebe zeichnen sich durch die Kopplung von zwei der beweglichen Elemente mit einer Koppel aus.

Sie werden häufig verwendet um Drehbewegungen geradlinige oder schwingende Bewegung bzw. umgekehrt umzuwandeln.

Koppelgetriebe sind ungleichmäßig übersetzende Getriebe.

Der Koppel ist meistens ein Maschinenteil Form einer Treibstange eines Pleuels einer Kuppelstange oder auch eines Gleitsteins.

Mögliche Ausführungen:

  • Kurbelschwinge (z.B. Fahrrad (die Beine)
  • Doppelkurbel (z.B. Dampflok)
  • Doppelschwinge (z.B. Kranausleger)
  • Schubkurbel (z.B. Kolbenmotor siehe Kurbelwelle )
  • Kurbelschleife
  • hin- und hergehende Kreuzschleife (z.B. kleine elektr. Rasierapparate Filmkameras)

siehe auch: Getriebe




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