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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Koronare Herzkrankheit


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Die Koronare Herzkrankheit ( KHK ) ist eine Erkrankung der Herzkranzgefäße . Man versteht darunter ein Mißverhältnis zwischen und Sauerstoffangebot in der Herzmuskulatur . Die KHK ist in den Industrieländern häufigste Todesursache durch den sogenannten Herzinfarkt wobei bisher noch die Männer im 2-3:1 stärker betroffen sind.

Die Koronare Herzkrankheit hat verschiedene Ursachen:

  1. Erkrankung der großen Herzkranzgefäße (bei 90 % KHK). Hierbei kommt es infolge einer gefäßverengenden Arteriosklerose durch das Aufbrechen von Gefäßablagerungen mit Bildung eines Blutgerinnsels zu einem Verschluß des Gefäßes. Die ist ein Herzinfarkt das Herzmuskelgewebe unterhalb des stirbt ab.
  2. Erkrankung der kleinen Gefäße die von den abzweigen (10 %). Diese Art der KHK tritt auf bei zuckerkranken Patienten bei lange unbehandeltem oder bei autoimmunen Gefäßerkrankungen.

Beide Arten der KHK können auch auftreten. Bei einer Erkrankung der kleinen Gefäße bisher außer der medikamentösen Therapie keine invasive Behandlungsmethode erfolgsversprechend. Bei der großen Gefäße besteht die Möglichkeit der mittels eines Ballonkatheters oder die Durchführung einer Bypassoperation .

Risikofaktoren der KHK sind:

  1. Unbeinflussbare Risikofaktoren: Dazu zählt die familiäre Veranlagung Alter (je älter die Person desto höheres und das Geschlecht des Patienten (Männer haben höheres Risiko als Frauen)
  2. Beeinflussbare Risikofaktoren: Die wichtigsten sind der erhöhte Cholesterinspiegel Zigarettenrauchen Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Diese auch als Risikofaktoren 1. Ordnung bezeichnet. Die 2. Ordnung sind Übergewicht Bewegungsmangel und emotionaler

Das Herzinfarkt-Risiko erhöht sich bei 2 1. Ordnung um das vierfache bei 3 1. Ordnung sogar um das zehnfache gegenüber Normalperson.

Führendes Leitsymptom der KHK ist die Angina pectoris einem Engegefühl in der Brust. Die können in den Hals Unterkiefer die Schulter oder die Arme ausstrahlen. Sogar Bauchschmerzen können ausgelöst werden. dabei ist dass die Angina pectoris oft (körperlich oder psychisch) auftritt. Dabei verbraucht der mehr Sauerstoff die veränderten Gefäße können jedoch der nicht genügend Sauerstoff zuführen. Nach Ende der Belastung oder durch Einsatz von gefäßerweiternden Substanzen die Beschwerden wieder im Zeitraum von Minuten.

Beim Herzinfarkt dagegen bleiben die Beschwerden längere Zeit bestehen. Die Patienten verspüren Todesangst kommt zu Schweißausbrüchen und Blutdruckabfall .

Wichtig ist frühzeitig einen Arzt aufzusuchen beim geringsten Verdacht. Wenn es ums Überleben kann man sich nicht blamieren. Bei Symptomen Herzinfarktes verständigt man am besten sofort den Notarzt .




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