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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Kraftwerkstechnik


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Als Kraftwerktechnik wird die eingesetzte Technik zur Energieerzeugung zur Energieübertragung zur Stromerzeugung und zur Stromübertragung eines Kraftwerks bezeichnet. Je nach Kraftwerkstyp unterscheiden sich angewandten Techniken mehr oder weniger deutlich (z.B. - Generator bei Wärmekraftwerken).

Allen Kraftwerken ist gemeinsam dass eine Energiequelle genutzt wird deren Energie durch mechanische thermische chemische oder elektrische Transformation in einen elektrischen Strom umgewandelt wird der für elektrischen Verbraucher Industrie oder Privathaushalten nutzbar ist.

Grundprinzipien für die Auslegung der Kraftwerktechnik:

  • Geringe Stromerzeuungskosten (Cent/kWh)
  • Gute Umweltverträglichkeit
  • Hohe Verfügbarkeit des Kraftwerkes
  • Hohe Verfügbarkeit des Energierohstoffes
  • Lange Betriebsdauer
  • Netzabhängige Fahrweisen (hohe Leistungsgradienten)

Teilgebiete der Kraftwerktechnik:

  • Druckbehälter- und Kesselbau
  • Strömungslehre (Rohrleitungen Dampferzeuger)
  • Leittechnik (Regelungs- und Messtechnik Wartentechnik)
  • Überwachungseinrichtungen (Abgas Strahlung SÜS KÜS LÜS)
  • elektrische Maschinen (Generator Elektromotoren Transformatoren)
  • Turbosatz (Dampf- Gas- und Wasserturbinen)
  • Elektronische Datenverarbeitung (Prozessrechner)
  • Hebezeuge und Fördereinrichtungen




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