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Krakauer Barbarakirche


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Barbarakirche Krakau

Die St. Barbarakirche in Krakau Polen ist eine römisch-katholische Kirche und gehört ihrer Geschichte ihrer Architektur und ihrer Kunstschätze den besonders charakteristischen Bauwerken der Krakauer Altstadt. In enger historischer Verbindung mit imposanten Marienkirche und dem Jesuitenorden in Polen spiegelt sie die Geschichte der Wawelstadt Laufe von sechs Jahrhunderten wieder. Einige Male die Besitzer des Bauwerkes und somit die und der Charakter. Mehrmals umgestaltet und mit aus verschiedenen Epochen bereichert vereinen sich vor Gotik und Barock zu einem malerischen Ganzen.

Bei Künstlern gilt der Marienplatz zwischen Kirchen St. Barbara und St. Marien als der schönsten im alten Krakau. Auf zahlreichen namhafter Künstler ist die Barbarakirche ganz oder zu sehen.

Geschichte

Die Anfänge der Barbarakirche verlieren sich Dunkel der Geschichte. Einer alten Krakauer Sage ist die Barbarakirche gleichzeitig mit der Marienkirche Demnach sollen die am Bau der Krakauer_Marienkirche Mitglieder der Maurerzunft die Barbarakirche aus übriggebliebenem als Votivgabe errichtet haben.

Wahrscheinlicher ist dass die auf dem dem heutigen Marienplatz vom Krakauer Bürger Nikolaus errichtete Friedhofskapelle den Ursprung der heutigen Kirche

In den Jahren 1394 - 1402 die dreijochige Kapelle (wohl aus den Mitteln der Königin um zwei weitere Joche zur Kirche erweitert. damaliger Zeit besaß die Kirche neben dem Hauptaltar schon vier Seitenaltäre.

Aufgrund der wachsenden deutschen Gemeinde wurden der Zeit die Predigten in polnischer Sprache der Marienkirche in die Barbarakirche verdrängt. Neben polnischen Predigten wurden in der kleineren Kirche auch Gottesdienste der hier tätigen Bruderschaften gehalten.

Auf der Wintersitzung ANNO 1536/37 des Parlaments ( Sejm ) in Krakau gebot König Sigismund I. die Predigten in polnischer Sprache erneut die große Marienkirche zu verlegen. Die deutschen sollten dagegen in der Barbarakirche abgehalten werden. war einerseits ein Zeugnis für das Erwachen nationalen Selbstbewußtseins und der Ausprägung eines Nationalstolzes aber auch die Folge der Polonisierung des Bürgertums.

Nach einer über 50 jährigen Pause 1945 bedingt durch die antideutsche Haltung der Regierung wird seit 1997 in der St. an Sonn- und Feiertagen wieder die Heilige Messe auf Deutsch gelesen.

  

Gemeinde

Die Kirche wird heute sowohl von polnischen Katholiken als auch von deutschsprachigen Gläubigen

Die deutschsprachige Gemeinde entwickelt seit dem ökumenische Ansätze da viele Gemeindemitglider ökumenisch verheiratet Kernpunkt bilden neben monatlichen Gemeindetreffen immer wieder europäischer Chöre Musiker und Solisten. Dazu trägt der St. Barbarachor der beiden Gemeinden bei.

  

Kunst

Seit dem Jahr 2002 wird die mit großem finanziellem Aufwand restauriert. 2002 wurde Fassade gereinigt und 2003 begannen die Restaurierungsarbeiten Innenraum.

Bedeutendstes Kunstwerk der Kirche ist die Skulptur der Schmerzensmutter Pieta des Meisters schöner aus Breslau .




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