Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Bezeichnung für eine Einrichtung in der Menschen untersucht und medizinisch behandelt werden. Auch Klinik Klinikum Hospital oder Spital genannt. Eine Sonderform des Krankenhauses ist Hospiz das ausschließlich für die palliative Versorgung sterbender Patienten offen steht.
behandelte Fälle in Krankenhäusern: 16 5 Millionen;
durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus: 9 8 Tage;
ärztliches Personal in den Kliniken: 132.100 Beschäftigte;
nichtärztliches Personal in den Kliniken: 899.300 Beschäftigte;
Gesamtpersonal in den Krankenhäusern: 1 1 Millionen
Gesamtumsatz der Krankenhäuser: rund 54 Milliarden Euro Jahr.
In Deutschland liegt der Bettenstand im mit anderen Ländern relativ hoch. Wobei ein kontinuierlicher Trend zum Bettenabbau zu verzeichnen ist. bei der Einweisungsquote und Verweildauer sind die Zahlen vergleichsweise hoch. Eher unterdurchschnittlich sind die pro Fall was man einerseits mit der niedrigen Personalausstattung zum anderen mit der Verteilung Kosten auf viele Fälle erklären kann.
Bei den Trägern der Krankenhäuser in zeigt sich ein Trend zugunsten privater Krankenhäuser. Anteil privater Kliniken an den Allgemeinen Krankenhäusern von 15 9% im Jahr 1992 auf 3% im Jahr 2000. Viele private Krankenhäuser Teil von größeren Krankenhausketten z.B. der Rhönklinik oder der Helios AG.
Das Krankenhaus entwickelt sich in Deutschland mehr weg von seiner ursprünglichen Funktion in der kranke Mensch längere Zeit von den des Alltags befreit wird und so wieder medizinischer und pflegerischer Hilfe völlig gesund werden Der Trend geht in Richtung einer hochspezialisierten und Behandlungseinrichtung die den Patienten nur abklärt wieder einigermaßen herstellt. Eine darüberhinaus gehende Behandlung in die Rehabilationskrankenhäuser oder in die Zeit der Entlassung verlagert. Länger pflegebdürftige Menschen werden die ambulante Pflege entlassen oder in spezielle verlegt.