Beim Anglöckeln waren die Glöcklkrapfen die traditionelle Gabe.
Die industrialisierte Form der Krapfen (etwa Zentimeter im Durchmesser) wird im Süden mit Marillenmarmelade oder Vanillesauce gefüllt. Typische Berliner werden roter Marmelade gefüllt. Die während der "Hauptstadtfrage" der Neunziger in Bonn kreierten "Bonner" waren Eierlikör gefüllt (der Eierlikörhersteller Verpoorten hat seinen in Bonn) und mit eierlikörhaltigem Zuckerguß überzogen sich aber auf dem Markt nicht nachhaltig Gelegentlich sind Berliner auch mit Vanillepudding gefüllt.
In Deutschland kennt man diese Krapfen Berliner oder Pfannkuchen . Die Bezeichnung Kreppel ist in Hessen üblich Pfannkuchen wird insbesondere in Berlin Brandenburg und Sachsen verwandt. Krapfen werden in Teilen Süddeutschland Schmalznudeln bezeichnet. Im Saarland heißen sie Faasekiechelcher oder Heefmeisja (Hefe-Mäuschen)
In Österreich wurde diese Form meist zur Zeit Faschings mit Marillenmarmelade als Faschingskrapfen selbst gebacken oder in Konditoreien hergestellt. Blütezeit erlebte er im 19. Jahrhundert . Der Krapfen wurde mit seinem Liebsten Heute werden sie auch in Supermärkten das Jahr über auch mit Vanille angeboten.