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Krautrock


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Als Krautrock wurde ab Ende der 1960er Anfang der 1970er Jahre die Rockmusik deutscher Bands bezeichnet die teilweise auch bekannt wurden.

Die Bezeichnung Krauts stammt aus dem letzten Weltkrieg als Soldaten als solche bezeichnet wurden. John Peel einer der bekanntesten englischen Radiomoderatoren soll 1968 von dem Titel Mama Düül und ihre Sauerkrautband spielt auf der gerade erschienenen LP Psychedelic Underground der Band Amon Düül dazu angeregt worden sein.

Im Inland war Krautrock die selbstironische westdeutscher Musiker die so unterstreichen wollten dass Deutschland für ein pop -kulturelles Entwicklungsland hielten.

Krautrock ist daher mehr als (geographischer) zu sehen- es gab weder eine einheitliche noch weit reichende stilistische Gemeinsamkeiten: So waren Amon Düül dem Psychedelic Rock verpflichtet Can neigten eher dem Bereich der elektronischen Musik zu Tangerine Dream praktizierten Space Rock à la Pink Floyd Embryo waren dem Jazz Rock Birth Control dem Hardrock zuzuordnen. Wobei sich die Bands insgesamt durch eigene Interpretationen der anglo-amerikanischen Muster auszeichneten auch internationale Anerkennung mit sich brachte.

Als einzig gemeinsame Grundtendenz wäre die zu komplexeren Strukturen zu nennen wodurch eine Verwandtschaft zum Progressive Rock / Artrock besteht. Aus heutiger Sicht ist besonders dass hier auffällig viele Musiker mit der neuartigen Synthesizer -Technik experimentierten. Dies gilt neben Can vor für Tangerine Dream und deren Umfeld ( Klaus Schulze Ash Ra Tempel) die so möglicherweise Basis für den späteren Welterfolg von Kraftwerk (Autobahn 1974) lieferten.

Da sich angefangen vom Hip-Hop -Pionier Afrika Bambaataa bis hin zu Techno -"Originator" Juan Atkins international viele Musiker der Generationen explizit auf diesen "elektronischen" Bereich bezogen dem Krautrock rückblickend eine durchaus große pop-historische zu auch wenn dies seinerzeit weder beabsichtigt absehbar gewesen ist.

Bekannteste Vertreter des Krautrock waren beziehungsweise

Literatur

  • Julian Cope: KrautRockSampler . Verlag Grüne Kraft 1996. ISBN 3925817867 . (siehe auch die Webseite des Verlages )
  • Ingeborg Schober: Tanz der Lemminge . Verlag Sonnentanz 1994. ISBN 3926794208 . (Autobiographisches aus dem Umfeld von Amon zuerst 1982 erschienen beim Rowohlt Taschenbuch Verlag)
  • Pascal Bussy Andy Hall: Das Can Buch . Verlag Sonnentanz 1998. ISBN 3926794070 .

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