Kreislauf der Gesteine Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Unter dem Kreislauf der Gesteine verstehen Geologen und Geowissenschafter jenen ungefähren Zyklus in dem Gesteine von der Erdoberfläche als Sedimente ) in die Tiefe geraten und nach (Metamorfose) wieder zurück. Dieser Zyklus dauert etwa 200 Millionen - abhängig vom geologisch - tektonischen Bau der Region und den bewegenden Letztere kommen aus Erosion Gebirgsbildung tektonischen Störungen und Vulkanismus doch hauptsächlich von der Plattentektonik .
Das folgende Schema zeigt wie die drei Gesteinsklassen die der Erde auftreten ineinander umgewandelt werden:
Diese Gesteinsklassen sind:
Sie werden durch Kräfte der Geodynamik Erosion Sedimentation Gesteinsmetamorphose usw.) ineinander umgewandelt. Die Plattentektonik allem bei Subduktionszonen zu einer Art langsamer Konvektion ( Drift der ozeanischen und Kontinentplatten einige Zentimeter pro Jahr).
Im Laufe der Zeit verwittern Gesteine infolge des Einflusses von Wind Wasser (Lösungen) Eis und täglichen bzw. jahreszeitlichen Temperaturunterschieden .
Siehe auch: Erdkruste Erdmantel Geosynklinale Geologie Liste der Gesteine Orogenese Metamorphose Sediment Sedimentation Tektonik Kontinentaldrift Tiefseegraben
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