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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 28. November 2014 

Kreisumlage


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Zur Deckung des Finanzbedarfs können Kreise Kreisumlage von den kreisangehörigen Gemeinden erheben. Sie auf der Steuerkraft der Gemeinden und den

Die Finanzierung von Kreisen stellt sich anders dar als die der kreisfreien Städte die Realsteuern (Grundsteuer A und B Gewerbesteuer) Gemeinden zustehen. Zur Deckung des Finanzbedarfs können eine Kreisumlage von den kreisangehörigen Gemeinden erheben. Sie setzt sich zusammen aus Steuerkraft der Gemeinden und den Schlüsselzuweisungen. Von Umlagegrundlage wird ein bestimmter von-Hundert-Satz als Kreisumlage Ursprünglich als subsidiäres Deckungsmittel gedacht ist die inzwischen ein fester Bestandteil der Einnahmen von Landkreisen . 1997 belief sich ihr Anteil an Einnahmen in westdeutschen Kreisen auf 46 %; ostdeutschen Kreisen auf 22 % (Quelle: Meyer S. 466).

Die Festsetzung der Kreisumlage obliegt dem die kreisangehörigen Städte und Gemeinden haben kein Mitbestimmungsrecht. Halten Mitgliedskommunen die Umlage ihres Kreises für überhöht ihnen nur der Gang vor Gericht. Inzwischen aber bereits Umlagesätze von über 50 % gerichtlichen Prüfung standgehalten.




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