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Kritische Sozialforschung (Adorno)


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Empirische Sozialforschung und deren Einfluss auf Adornos

Zur gegenwärtigen Stellung der empirischen Sozialforschung in

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte die Meinungsforschung als Teilgebiet der Sozialforschung in Deutschland Bedeutung. Adorno behandelte dieses 1952 in einer Rede mit dem Titel: gegenwärtigen Stellung der empirischen Sozialforschung in Deutschland.

Adorno geht in dieser Rede wie es meist machte immer schon auf den seines Vortrags ein um möglichen Kritikern vorzugreifen. meint er dass der Begriff Stellung auch geistige Situation ersetzt werden hätte könnte wäre der Begriff des Geistes kompromittiert worden. Zudem hier setzt er eine entscheidende Überleitung würde Formulierung geistige Situation die Gesamtfrage in ihrem beschneiden entstehe mit der Formulierung doch der es handle sich hierbei um einen Kampf Geistes. Er konstatiert aber bei der Diskussion empirische Sozialforschung einen realen vor allem ökonomischen auch gesellschaftlichen Machtkampf. Die Bedeutung und Wichtigkeit empirischen Sozialforschung in Deutschland nach dem Zweiten steht für ihn zudem außer Frage musste auch ermittelt werden wie die soziale Lage den Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg war. Analyse dieser Situation in der Deutschland sich kann man dabei durchaus mit den Analysearbeiten die in den USA im Jahrhundert zuvor wurden. Diese Analysen wurden im hohen Maße der Regierung beziehungsweise den Besatzungsmächten in Auftrag um das European Recovery Program kurz ERP uns auch besser bekannt als Marshall-Plan effektiv umzusetzen. Weiters gaben große Wirtschaftsunternehmen Analysen in Auftrag um gute Standorte für Wiederaufbau der Wirtschaft herausarbeiten zu lassen. Nicht an diesen Aufträgen beteiligt war auch das in Frankfurt das durch die engagierte Partnersuche Unabhängigkeit erhalten konnte. Der Konstrukteur dieser Kollaborationen Max Horkheimer der damalige Rektor des IfS.

Auf das Faktum dass seine Arbeit wesentlichen von diesen Forschungen abhing und auf Arbeit in den USA in der er derartige empirische Sozialforschung betrieb kann man diese Grundeinstellung zur empirischen Sozialforschung zu dieser Zeit Er sieht jedoch die Gefahr einer Fehlsteuerung einer Manipulation der Bevölkerung und ruft daher auf das "demokratische Potential" der Meinungsforschung als Verpflichtung" wahrzunehmen.

"Wir haben uns davor zu hüten Menschen mit denen wir uns befassen als Quanten zu sehen deren Denken und Verhalten Gesetzen unterliege. Wir wissen dass sie auch Menschen mit der Möglichkeit freier Selbstbestimmung und bleiben wenn sie in ihnen selber undurchsichtige eingespannt sind und dass an diesem Element Spontanen und Bewussten das Gesetz der großen seine Grenze hat."

Der Mensch also soll nicht mehr eine Art Figur der Theorie bleiben sondern Theorie muss mit der Praxis in Einklang da eben die Menschen als Determinanten der und der Gesellschaft auch in diesem undurchsichtigen - Adorno spricht später auch von einem Verblendungszusammenhang - spontan und in gewisser Weise undurchsichtig agieren. Dieses spontane Handeln führt dazu das Gesetz der großen Zahl nicht mehr bleibt. Im weiteren Verlauf wird Adorno immer von der empirischen Sozialforschung als einer Naturwissenschaft Eine Brücke lässt sich hier schlagen wenn Einsteins Gegensatz zur quantentheoretischen Unschärferelation - "Gott nicht" - gesellschaftskritisch negiert; denn wie das der Quanten eines Atoms bleiben auch die der Gesellschaft die Individuen durch ihre Spontaneität - die Adornosche Unschärferelation der Gesellschaft!

Die empirische Sozialforschung hat für ihn den Auftrag die Soziologie zu entideologisieren da in eine Art Gut-Böse-Denken verfallen sei. Die habe seiner Meinung nach auch noch immer romantische Grundeinstellung die nur eine Verschleierung der und Rationalisierung betreibe. Diese Grundeinstellung zu reformieren Impulse zu geben das vermöge gerade die Das würde dann auch zu einer Wandlung der überholten geisteswissenschaftlichen zu einer naturwissenschaftlichen Soziologie Dieser Impuls sei auch zu nutzen denn "mit ideologischen Begriffen ein versöhnliches Bild der Wirklichkeit zurechtzustilisieren und sich dann mit den wie sie sind getröstet abzufinden muss die die Härte dessen was ist zum Bewusstsein

"Soziologie ist keine Geisteswissenschaft. [...] Sie sich vorab auf die Auseinandersetzung zwischen Mensch Natur und auf objektive Formen der Vergesellschaftung sich auf den Geist im Sinne einer Verfassung der Menschen keineswegs zurückführen lassen."

Die soziologischen Grundthemen sind also nicht und primär solche des Bewusstseins oder des der Menschen aus denen die Gesellschaft sich Es sind vielmehr die Fragen nach den auf die Personen die sie in der dann so agieren lassen welche durch die in höchst objektivem und unideologischem Maß herausgearbeitet müssen. Selbst bei Marktanalysen mit genau umgrenztem sieht Adorno die Notwendigkeit einen aufklärerischen Geist inkludieren um eine wahre Aussage zu erreichen. aufklärerische Faktum "verbinde ich als Philosoph mit empirischen Sozialforschung". Produziert wird hierbei folgendes Bild:

Soziologie + empirische Sozialforschung = Aufklärung Sozialforschung wirkt auf Soziologie Widerlegung willkürlicher Thesen der Bevölkerung gibt es eine Art willkürlicher die der Aufklärung entgegenwirkt. Diese willkürlichen Thesen Konservativismus von Bauern) sind auf der Grundlage Phänomene entwickelt worden. Sie sind Prozesse die im Geiste ihren Niederschlag finden jedoch keine geistigen Prinzipien sind sie doch oft Abläufe nicht von den Individuen den Menschen sondern - besonders in der Ökonomie - von herab ablaufen. Sie bestimmen jedoch das soziale und somit den Gedanken ein äußerer Einfluss somit nachgewiesen. Der Mensch ist nach Adorno einem solchen Zustand der Unindividualität gefangen da schon in eine Rolle hineingeboren wird welche auch als Person definiert und im weiteren nur auf sein soziales Umfeld reagieren lässt. Mensch sei so lange nur ein Moment Verhältnisse so lange er sich selbst nicht ist. Durch die Rolle jedoch die dem im Kapitalismus genuin ist wird er nicht selbst sondern nur seiner Rolle bewusst.

"Der übliche Einwand die empirische Sozialforschung zu mechanisch zu grob zu ungeistig verschiebt Verantwortung vom Gegenstand der Wissenschaft auf diese. vielgescholtene Inhumanität der empirischen Methoden ist immer humaner als die Humanisierung des Unmenschlichen."

Adorno verteidigt hier in klarer fast Weise die empirische Sozialforschung sie muss aber seiner Meinung nicht singulär sondern als ein zwischen geistiger Theorie und empirischer Sozialforschung betrachtet Jede von beiden Methoden für sich wäre und nicht aussagekräftig in einer gezielten wohlausgeformten könne man hingegen humane und richtige Analysen Der Charakter des Veraltenden der rein geisteswissenschaftlichen und Sozialforschung steht für Adorno außer Frage. deduziert aus den Fakten dass die Geisteswissenschaft Ganzes ohne naturwissenschaftliche Einflüsse die ihrer Zeit werden ideologiefördernd ist und dass der Kulturzugang Kontext der Industrialisierung und Kapitalisierung im 19. steht dass Kulturprodukte also schon längst nicht als rein geistige Produkte verstanden werden können. werden in Folge der Industrialisierung eben nurmehr Produkte verstanden und auf gute Verkäuflichkeit hin Dieses Faktum das Adorno schon 1952 konstatierte mittlerweile so weit gediehen dass man schon von Kulturmutation sprechen muss.

Hierbei lohnt es sich einen Blick die Jetztzeit zu werfen was nun im eines Kurzexkurses geschehen soll:

Im Jahr 2003 sind es nicht die dozierenden Medien wie Fernsehen und Rundfunk die das Leben der Menschen prägen und ihre Rolle bestimmen. Es ist das Internet interaktives Medium so scheint es das das bestimmt. Von diesem weg entwickelte sich auch interaktive Fernsehen und aus diesem die interaktiv Band. Die POPSTARS-Sendung von RTL II ermöglichte ganzen Volk seine Band zu designen. Vom über das erste Lied bis hin zu Bandmitgliedern wurden alle wesentlichen Entscheidungen vom Publikum Die Idee derer die diese Sendung hervorbrachten durch den Erfolg bestätigt den die Ergebnisse Abstimmungen hervorbrachten. Es entstand eine Art Volksband Erfolg an Verkaufszahlen nicht aber der Qualität Produkte gemessen wurde. Die Situation in der Bandmitglieder sich nun befinden ist ein Beispiel genau das was Adorno in seinem Individuenbild Personen die in ein Schema gedrückt werden sie zu erfüllen haben. Ihre Selbstentscheidung ihr ist dabei nicht vorhanden werden doch Ihre ihre Texte und ihr Name direkt von sozialen Umfeld ihren potentiellen Arbeitgebern (den Käufern) Ihr Agieren in diesen Schemata ist auf Minimum beschränkt. Die Gesellschaft reproduziert sich in sie sind sozusagen Avatara oder auch Inkarnationen Gesellschaft. Als solche geben sie jedoch nur Gesellschaft wieder bringen aber nicht das hervor Kunst zu dem macht was sie ist: zu sagen was sonst niemand sagt etwas schreiben was sonst niemand schreibt eben etwas über das hinausreicht was reine Funktionalität definiert. gerade dort ist man angelangt Kunst und sind nur noch eine Funktion der Gesellschaft beliebig von jedem bedient werden kann. Dieses Beispiel ist also eine Weiterentwicklung dessen was beobachtete. Er zog daraus den Schluss dass Gegenstände wie eben auch Kunst und Kultur jenen gehören die nurmehr mit rationalen Mitteln werden können.

Als Beispiel bringt er auch Hetzreden die sich seiner Meinung nach zwar bewerten anhand der Vielzahl der Beleidigungen oder der die geschürt wird der Quantität also nicht kann die Hetzrede an ihrem oft sinnfreien gemessen werden also an der Qualität weswegen andere als eine "mechanische" Untersuchung sinnlos bleibe.

Das Ziel der Soziologie wenn sie der Aufklärung verschreibt muss eben sein dass Technisierte in unserer Gesellschaft in unserer Kultur jedem Teilbereich unseres Lebens auch als solches wird und dass diese Systematik die sich vollzieht beschrieben wird. Das Pompöse soll wieder ein Normalmaß gestutzt werden. Es sei nicht Aufgabe der Wissenschaft die Fakten zu ordnen klassifizieren und dabei als das hinzunehmen als sie sich geben. Vielmehr gelte es sie deuten. Ihr gesellschaftliches Wesen werde oft genug das als was die Phänomene auftreten bloß

Adorno sieht darüber hinaus die Pflicht Wissenschaft das Erkannte nicht als solches hinzunehmen es nach seinen Fundamenten zu untersuchen die dem gesellschaftlichen Mechanismus entstanden in denen das Objekt sich eben bewegt. Diese Untersuchung muss eine Hinterfragung münden die dann eine mögliche zur Folge haben kann. Denn nicht immer Ergebnisse einen direkten Zusammenhang auf oft entstehen durch dieses Hinterfragen und Verknüpfen mit anderen

Als Beispiel hierfür führt Adorno eine über Vorurteile bei Kindern an. Diese hat dass konforme also brave Kinder weniger vorurteilsbehaftet als etwa ihre querulanten Widerparts. Andererseits zeigte anhand anderer Studien dass Erwachsene die sich verhalten im wesentlichen vorurteilsbehafteter sind als solche mit ihrer Gesellschaft nicht zufrieden sind. Daraus eine Theorieänderung folgen. Man schloss daraus dass ein Kind welches im Kindesalter eine positive verinnerlicht im späteren negative Autoritäten als solche und negiert. Eine Selbstständigkeit kann entwickelt werden. Verinnerlichung wird auch von Kant in seinem Imperativ als gesellschaftlich essenziell dargestellt. In solchen kann man dann von einem gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein Diese Verantwortungsfindung kann auch zur Selbstfindung führen des Selbstbewusstseins).

Die Wichtigkeit eben dieser Korrelation unterstreicht nachhaltig wenn er sagt es komme darauf ob "Theorie von oben herab den Fakten wird oder ob zwischen der Theorie und Erhebungsbefunden eine zwingende wechselseitige Beziehung hergestellt wird"; darin liege "in der Tat die crux empirischen Sozialforschung".

"Was sich aber aus dieser Umsetzung Theorie in eine research-Fragestellung] entzieht verliert darum Erkenntniswert umso weniger als die Spannung zwischen und Tatsache selber etwas mit der Beschaffenheit Gesellschaft zu tun hat. Die Totalität die Einzelne prägt lässt sich an jedem Einzelnen aber aus keinem beweisen."

Eine Aussage die sich aber nicht auf Empirie stützt muss jedoch nicht automatisch nichtig sich darstellen. Durch die Empirie wird nicht automatisch der allgemeinen Theorie entsprochen. Eine aber die außerhalb jeder Theorie steht könne wirken da erst mit der Theorie die zu sprechen" beginnen würden. Dem wird später im "Positivismusstreit" - strikt von Karl Raimund widersprochen. Eben durch die Tatsache dass es ist Theorie und Empirie zu verbinden entsteht Bedürfnis einer Empirie die nicht nur durch Auszählung von Stimmen bestimmt wird. Die empirische sei mehr. Die Polls also pure Stimmenauszählung zu ergänzen durch Interviews mit den entsprechenden oder etwa auch durch Gruppengespräche in denen gezielt mit Argumenten sich auseinandersetzen müssen was dynamischen Diskussionseffekten führen kann welche wiederum zur Aufbereitung geeignet sein können. An Gruppendiskussionen kann der Vorgang der Meinungsbildung untersucht werden.

Die eindeutige empirische Wegrichtung die hier wurde steht nun aber nicht in der dafür was Adorno als empiristische Methode anwandte. man nämlich dass was er im Jahr 1953 in Amerika an Forschungsarbeit betrieb so man ein vollkommen widersprüchliches Vorgehen im Vergleich dem welches er als richtig diagnostizierte. Auf Anfrage hin hat Prof. Andi Geu mir "In der Aufdeckung von Paradoxen eignen sich Themen so gut wie die empirische Ausrichtung Theodor Wiesengrund Adorno." Die Betrachtung der Studie down to Earth" welche im Aufsatz "Aberglaube zweiter Hand" erläutert wird ist daher sehr und nötig.

[Editieren]"Stars down to Earth" Kurz nach soeben erläuterten Rede Ende 1952 wird Adorno das heißt er will lieber auf Nummer gehen für ein weiteres Jahr in die zu ziehen um seine amerikanische Staatsbürgerschaft zu Er landet in Kalifornien und wird Forschungsleiter der Klinik des Psychoanalytikers Friedrich Hacker. In hat Adorno sich weder jemals wohlgefühlt noch er sich je dort eingelebt wie Horkheimer tat. Demzufolge schaffte er es nicht alleine richtiges empirisches Forschungsprojekt auf die Beine zu Dies widerspiegelt sein Hauptprojekt das er im seines einjährigen Aufenthalts betrieb eine Studie die mit dem Inhalt und Wahrheitsgehalt von Horoskopen Sein Vorgehen bei der empirischen Entnahme von ähnelt dem Akkumulieren von Texten welche aus beliebigen nicht wissenschaftlichen Sparte (etwa auch Schlagersongtexte) entnommen werden können. Sein primäres Ziel war die empirische Untermauerung seiner aus der "Dialektik Aufklärung" bereits bekannten Thesen von Individuum und Die Intention mit Hilfe von empirischer Sozialforschung Theorien zu widerlegen und zu verbessern kann nicht mehr konstatiert werden. Nach dieser Studie nach seiner Rückkehr nach Deutschland spielte die Sozialforschung in seinem wissenschaftlichen Schaffen keine wesentliche mehr weswegen es lohnt sich trotzdem mit Studie zu beschäftigen da diese zum einen Exempel für seine Arbeit darstellt aber auch dafür ist welchen Eindruck Adorno von der hat. Im Text "Aberglaube aus zweiter Hand" Adorno in deutscher Sprache das Ergebnis und Schlüsse die er aus eben dieser Studie

"Sie [die Menschen] halten sich an Astrologie weil es sie gibt und verschwenden Gedanken an ihre Legitimation vor der Vernunft nur das psychologische Bedürfnis mit dem Angebot übereinstimmt."

Zu erkennen ist ein eindeutiger Hinweis Tonfall und in der Formulierung des Zitates das Pseudowissenschaftliche der Horoskope und der Astrologie und es als eine Ware darstellt die der Nachfrage welche von der Ware erst wegen überhaupt erst vorhanden ist. Er spricht auch offen an seien doch "moderne okkultistische vom Schlag der Astrologie Formen eines mehr minder künstlich geweckten Aberglaubens". Die "aufgewärmten Inhalte" jedoch "unvereinbar mit der erreichten Stufe der

Eine eindeutige Wirkung auf die geistige der Konsumenten also der Leser lasse sich konstatieren. Dieses Faktum überrascht nicht wesentlich wenn auf die Art Bezug nimmt mit welcher vorging um Daten für diese Studie zu Hätte er Interviews mit Lesern beziehungsweise Gruppendiskussionen so hätte eine Analyse über die Wirkung Horoskope auf die Konsumenten durchaus mit der Sozialforschung untermauert werden können. Soweit das Horoskop ein Produkt am Markt darstellt muss man auch erkennen dass Horoskope nicht Spiegelbilder der sind sondern vielmehr den Charakter einer Massenbeeinflussung Auch sind Horoskoptexte nicht Spiegelbilder des Autors im Wesentlichen kalkuliert und von der Sprache darauf zugeschnitten verstanden zu werden. Aufgrund des Adorno sagt "apokryphen Ursprungs" muss die Aussage Autorität versetzt sein um diese Pseudowahrheit ausreichend und glaubwürdig transportieren zu können. Das Faktum Menschen den Eindruck aufbauen ihre Lebensumstände würden immer mehr dem Fatum unterwerfen führt zu Drang diese Übermacht etwas Übernatürlichem zuzuschreiben. Das für Menschen immer leichter als die Wurzel Problems zu suchen die im höchsten Maße und menschlich ist.

"Der Zuspruch den die unerbittlichen Sterne ihr Geheiß spenden läuft darauf hinaus dass wer vernünftig sich verhält: sein inneres wie Leben völliger Kontrolle unterwirft irgendeine Chance hat irrationalen und widersprüchlichen Forderungen des Daseins gerecht werden. Das heißt aber: durch Anpassung. Die von rationalen und irrationalen Momenten in der des Horoskops ist Nachhall der Spannung in gesellschaftlichen Realität selbst. Vernünftig sein heißt in nicht: irrationale Bedingungen in Frage zu stellen aus ihnen das Beste machen."

Noch verschärft wird der negative Aspekt Suggerierung dadurch dass die "Sterne" versuchen die zu einer Masse von unkritischen nicht hinterfragenden zu assimilieren. Dieser Vorgang ist ähnlich dem Demagogen der eben auf dieselbe oben angeführte seine Macht baut. Diese Autorität zu erhalten nötig um den Einfluss auf die Menschen zu verlieren. Eine häufig verwendete Methode zur der Suggerierungsfähigkeit ist das Sprechen in Stereotypen allgemeinen Floskeln. Allgemeine Floskeln sind dabei aber zu konstruieren dass sie einen persönlichen Eindruck lassen. So lauten diese etwa "Folgen Sie Eingebung" oder "Beweisen Sie Ihren scharfen Verstand". diese Floskeln die Identifikationsfähigkeit so werden die dem genauso misstrauisch gegenüberstehen als ob offensichtliche verbreitet würden. Adorno konstatiert die Horoskopschreiber "entwinden dieser Aporie [wie den Kontakt herstellen zwischen Schreiber und den ihm unbekannten Lesern] durch Adorno kristallisiert zudem noch andere Wege zur heraus die seiner Meinung nach von Horoskopautoren werden. Dazu zählen:

Narzissmusförderung durch Lob: Natürlich ist es positiv einen ganzen Aufsatz voller negativer Zukunftsperspektiven schreiben denn der Verdruss würde dazu führen die Leute in eine Gleichgültigkeit gegenüber dem verfallen. Das Lob jedoch wirkt auch als diese Artikel weiter zu lesen um davon mehr zu hören. Bindung durch unterschwellige Drohung: Drohungen wirken jedoch nicht auf den Leser sondern viel mehr auf eine Art übernatürliches das Unglück das die Schuld an den und Fehlern des Lesers zugedichtet bekommt. Diese ist schon genuin populär bei den meisten Horoskope lesen und diesen vertrauen. Der Vater in Punkt 2 beschriebenen übernatürlichen Wesens ist Schicksal dass mal Gut mal Schlecht immer das bestimmt was der Mensch tut. Der so Adorno wird dadurch vor allem an betrogen der eigenen Verantwortlichkeit. Und genau diese die immer und immer wieder beschrieben werden für Adorno das gesellschaftliche Primärproblem. Er beschreibt am treffendsten in "Hans-Guck-in-die-Luft" dem 34. Teilstück ersten Teils der "Minima Moralia" wenn er schreibt:

"Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin von der Macht der anderen noch von eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen."

Der Originalkontext dieser Grundthese wird an Stelle wohl treffender erläuterbar sein können als würde dies doch das Thema in eine andere Richtung nämlich in die Geschichtlichkeit von Aussagen lenken.

Zurück zum Verlust der Verantwortung. Der Demagoge dessen Redewerk in einer ähnlichen Weise bemessen ist wie die Horoskoptexte benutzt diesen ganz bewusst um den starken Mann metaphorisch sich zu inkarnieren.

Zu all dem Verantwortungsverlust der oben wird entsteht jedoch ein Antagonismus: "Dem Menschen zu verstehen gegeben dass das Übel an liege mit der Welt sei es so nicht bestellt." Dieses wird wenige Seiten später aufgeklärt wenn Adorno schreibt: "Von der nämlichen kann schwerlich erwartet werden dass sie zur Zeit angepasst und rücksichtslos individualistisch sei."

Das Problem also vor dem die steht ist die Frage der Herstellung von die zu einem individuellen wie kollektiven Optimum

"Die Situation ist einigermaßen paradox: wer herrschenden Lebensbedingungen sich anpassen will muss die partikularen Interessen - die des Individuums - verfolgen er muss sich anpassen durch Nicht-

Dies bezieht er darauf und nur kann man diese Aussage verstehen dass nur in der kapitalisierten und industrialisierten Welt als Wirkungsvoller gilt und gelten kann der eine Idee" hat. Eine solche definiert sich schon der Wortbedeutung her dahingehend dass sie etwas oder verändert. Eben diese Leute sind jedoch schon wieder in den Kreislauf der Produktion Diese Integration in den Kreislauf der Reproduktion Idee durch sich selbst führt in den Fällen dazu dass die Innovation des Integrierten seiner Integration bereits verloren geht. Ein reales für eben solch einen Kontext ist das Mapping wie es Microsoft betreibt. Im Bereich Innovation stellt Microsoft junge mit der Technikmaterie verbundene Leute ein welche sodann die Aufgabe sich Neuerungen einfallen zu lassen. Die Umsetzung sie nicht zu kümmern denn der Gedanke diese würde die Ideenfindung beeinflussen. So umgeht Symbol für die global kapitalisierte Welt Microsoft Kontext der Gesellschaft die es dem Unternehmen ermöglicht in der Form zu bestehen.

Diese Zusammenhänge zu erkennen die dialektisch einwirken hält Adorno für essentiell um ein Bild der Gesellschaft zu generieren denn "man den Charakter einer Gesellschaft die den Begriff Anpassung zum Fetisch macht sobald man die Individualität und Anpassung voneinander isoliert und undialektisch einen gegen den anderen ausspielt." So erklärt auch der Widerspruch der oben angesprochen wird Antagonismus sich nun als dialektischer Zusammenhang erweist.

Eine vollkommene Abdeckung des Marktsegments freilich auch die Astrologie nicht muss sie doch ihren Feind definieren der im Falle der Seite der "Los Angeles Times" einer rechtsrepublikanischen der ist der sich nicht in das Familienbild integriert. "Hinter dem Lob der guten lauert der numerus clausus und das Rassenvorurteil der Majorität zugute kommen soll".

Und eben diese Majorität so konstatiert des weiteren neigt dazu ihr Leben mehr mehr zum Anhängsel ihres Berufslebens zu machen so Adorno im folgenden das Mittel nicht Zweck des Lebens sein solle. Eben dieses dass sich immer mehr dem "Hire and unterwirft führt zu einer gedanklichen Prioritätensetzung denn Beruf zählt meist nicht das Vergangene sondern Zukünftige. Dieses führt zu einem Verlieren des im "Leben daneben":

"Das Horoskop macht sich zum Sprecher universalen Tendenz zum Vergessen. Das Vergangene wurde was nicht mehr da [...] gilt schlechthin nichtexistent. Damit sich befassen heißt so viel von den Forderungen des Tages sich ablenken [...] das hier und jetzt Unnütze wird

Die Gefahr am Faktum dass das in den Hintergrund rückt - und dies ja kein imaginärer Vorgang sondern einer der seit langem aktiv vollzieht - ist in wie in Österreich die dass Auschwitz in geraten könnte. Immer wieder als Mahner agieren dies für Adorno wohl der schlimmste Alptraum der kategorische Imperativ unserer "Nach- Auschwitz"-Gesellschaft der "Nie wieder" sein. Dieses Vergessen berührt aber nur eine Mehrheit der Gesellschaft auch die die Politiker sind in der Gefahr die von Auschwitz zu vergessen. Helmut Schmidt konstatiert dass die Politik in ihrer Qualität abgenommen mit dem abnehmenden Vergangenheitsbewusstsein. Einer das bestätigen die Auszeichnungen vor allem von jüdischer Seite gegen diese Tendenz sich gebärdet ist Joschka er bleibt aber ein Einzelbeispiel das aber deshalb weil er mit der Philosophie Adornos einmal verbunden war wenn er auch als sich manchmal gegen ihn wandte.

Die tatsächliche Gefahr die von der ausgeht so wie sie überall in der betrieben wird ist wahrscheinlich eine der meistunterschätzten. zeigt Adorno immer wieder in seiner "Theorie Halbbildung" geht er sowohl gegen Vereinfachung wie Verfälschung von Sachverhalten durch bewusst erzeugtes Unwissen Diese sich zuzuführen bleibt dem Leser überlassen.




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