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Karpacz



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Krummhübel um 1900

Kirche Wang um 1900

Karpacz (Aussprache etwa wie "Karpatsch"; deutsch: Krummhübel ) ist eine Stadt im südwestlichen Polen . Der Ort gehört zur Woiwodschaft Niederschlesien . Seine Lage macht ihn zu einem wichtigsten Zentren des alpinen Tourismus Polens. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 5.400 2002).

Geographie

Karpacz liegt etwa 480-885 Meter ü.NN. von Karpacz an der Grenze zu Tschechien liegt die zum Riesengebirge gehörende Schneekoppe (1602 m).

Geschichte

Karpacz wurde erstmals 1599 als Blei- Eisenmine für den Bergbau erwähnt. Nach dem Anschluss an das 1895 wurden verschiedene metallverarbeitende Industriebetriebe eingerichtet. Außerdem die Bedeutung des Fremdenverkehrs. Dieser wurde von Weltkriegen vorübergehend stark in Mitleidenschaft gezogen. Karpacz bis 1945 zu Deutschland gehörte liegt seither polnischem Staatsgebiet. Die deutschen Einwohner von Karpacz bis 1947 zum Verlassen des Ortes gezwungen. Jahre 1960 erhielt Karpacz das Stadtrecht. Seit Öffnung der Grenzen nach 1989 hat Karpacz internationales Touristikzentrum an Bedeutung gewonnen.

Tourismus

Karpacz gehört zu den wichtigsten und am schnellsten entwickelnden Wintersport - und Wandergebieten nicht nur in Polen in Mitteleuropa weniger als 100 Kilometer hinter der zu Deutschland. Im Ort liegt eine Rodelbahn ganzjährig genutzt wird. Eine besondere Attraktion in ist die norwegische Holzkirche "Wang". Diese Kirche in allen Teilen aus Holz. Sie wurde 13. Jahrhundert in Norwegen erbaut und dann in Einzelteile zerlegt nach Karpacz transportiert und wieder aufgebaut.




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