Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Kultur der Schweiz ist von den Nachbarländern beeinflusst aber die Jahre hat sich eine eigenständige Kultur Die Schweiz wird allgemeinhin nicht als eines der Zentren Europas betrachtet aber diese Sichtweise kann Im Ausland besonders im weiter entfernten sind Schweizer besonders für ihre Banken ihren Käse und ihre Schokolade bekannt was jedoch der Vielfalt der Kultur nicht gerecht wird.
Thomas Mann
Viele kulturell aktive Schweizer und Schweizerinnen sich im Ausland niedergelassen oft weil ihre im Heimatland beschränkt waren. Besonders Architekten gehören den Auswanderern. Andererseits hat die Neutralität der kreative Köpfe aus der ganzen Welt angezogen. Kriegszeiten wurde Künstlern politisches Asyl gewährt heutzutage es die tiefen Steuern die anziehend wirken. in den 1930er und 40er Jahren der Faschismus sich in Europa ausbreitete haben Schriftsteller Deutschland Österreich und Italien in der Schweiz Zuflucht gesucht so Beispiel Thomas Mann Stefan George und Ignazio Silone.
Die Aufteilung der Schweiz in mehrere und somit auch Kulturregionen macht es schwierig einer einheitlichen Schweizer Kultur zu sprechen. Die grösseren Sprachregionen werden von den jeweiligen Nachbarländern beeinflusst während die rätoromanische Kultur keinen "grossen Bruder" hat.
Zeitungen sind meist regional aber es auch bekannte Zeitungen mit nationaler Verbreitung. Einige nationalen Zeitungen sind bekannt für ihre ausführliche besonders von internationalen Ereignissen. Die Neue Zürcher Zeitung aus Zürich und die Tribune de Genève aus Genf sind zwei der bedeutendsten Zeitungen.
Wie in allen industrialisierten Ländern spielt auch in der Schweiz Fernsehen eine große Rolle in der zeitgenössischen Das nationale Fernsehen umfasst drei Kanäle je für die drei größten Sprachregionen. Dort sind Känale aus dem gleichsprachigen Nachbarland beliebt. Die subventioniert Sendungen auf Rätoromanisch. Amerikanische Filme und sind in allen Sprachgebieten der Schweiz einflussreich. Kino besteht beinahe das gesamte Programm aus Produktionen.
Regionale Bräuche werden von Vereinen in gesamten Schweiz aufrecht erhalten. Bräuche umfassen vor Musik Tanz Theater Dichtung Schnitzerei und Stickarbeiten. Eine große Anzahl lokalen Bräuchen und Riten steht in Zusammenhang den Jahreszeiten. Obwohl Jodeln oft mit der verbunden wird ist es nicht weit verbreitet. war ursprünglich auf einige Bergregionen beschränkt. Dasselbe für die Handorgel (Harmonika) die manchmal Schwiizerörgeli genannt wird. Dies impliziert ein typisch Musikinstrument.
Das Alphorn auch Alpenhorn genannt ist ein trompetenähnliches Blasinstrument aus Holz. Das Alphorn hatte dem Aufkommen des Tourismus ' nur eine kleine Verbreitung hat sich zusammen mit der Handorgel und dem Jodeln Sinnbild der Schweizer Musik durchgesetzt.
Die Melodien der Volkslieder variieren zwischen einzelnen Regionen. Beliebte Themen sind Liebe das Bauernarbeit und Jagd.
Die traditionelle Kultur in den Bergen sich vor allem in den verschiedenen Tänzen. Schuhplattler ist ein Beispiel dieser ausdrucksreichen Tänze für diesen ist die schnelle Abfolge von und Hüpfen. Kleine Musikensembles können in vielen gefunden werden speziell aber in den Bergen in der Westschweiz.
Schnitzereien werden meist zur Verzierung von verwendet. Beispiele sind verzierte Melkstühle Glockenbänder Holzlöffel Gehstöcke. Es werden auch häufig Figuren geschnitzt Krippenfiguren. In einigen Regionen werden die Fassaden Häuser mit Schnitzereien verziert. Dies ist besonders protestantischen Berner Oberland der Fall. In katholischen Gebieten ist solche Verzierungen viel seltener anzutreffen. Der Beruf Schnitzers wird heute nur noch an der Brienz ausgebildet.
Eine lange Tradition hat in der die Textilindustrie . Stickerei findet in der Verzierung von Trachten Verwendung. Die Trachten sind häufig nur prominenten Punkten bestickt wie beispielsweise Kragen oder In der Vergangenheit war Stickerei ein bedeutender der Heimindustrie heute produzieren nur noch ein wenige ausgewählte Firmen die weltberühmten St. Galler die beispielsweise in der Pariser Haute Couture finden. Daneben war die Schweiz im 19. berühmt für ihre Spitzen die ebenfalls in den Sonntagstrachten der (Hauben Handschuhe) Verwendung fand sowie in der Modewelt.
In der Zeit der Renaissance gab es viele Architekten vor allem dem Kanton Tessin die in Italien berühmte Gebäude schufen. Die Gefängnisse beim und die Rialto-Brücke beide in Venedig wurden von Antonio da Ponte gebaut. Seufzerbrücke in Venedig stammt aus der Hand Antonio Contino; Domenico Fontana (1543?1607) kreierte den Lateranpalast in Neapel sowie die Fassade der Laterankirche und Königspalast in der gleichen Stadt.
Sein Neffe Carlo Maderno war der Architekt von Papst Paul V. San Carlo alle Quattro Fontane die Galerie des Spadapalast und das Filippini-Kloster wurden von Francesco Borromini geplant während Carlo Fontana für die von San Marcello al Corso und dem Montecitorio-Palast verantwortlich war; Baldassare Longhena von Maroggia die Kirche Santa Maria della Salute das Rezzonico und den Widmann Palast; alle in Venedig .
Später hat G.B. Gilardi den Kreml in Moskau wiedererbaut und sein Sohn Domenico Gilardi beauftragt die Staatsuniversität in Moskau wieder aufzubauen. Domenico Trezzini einige Paläste in St. Petersburg im Auftrag Peters des Grossen geplant. Le Corbusier (Charles-Edouard Jeanneret) war der wohl kreativste Architekt im 20. Jahrhundert . Er hatte bedeutenden Einfluss auf viele Architekten.
Im 16. Jahrhundert hat der Protestantismus die Bildkunst der Schweiz stark beeinflusst. Renaissance in Frankreich und Italien hingegen hatte der Schweiz nur wenig Einfluss obwohl es damals einige Schweizer KünstlerInnen von internationalem Rang (z.B. Angelika Kauffmann ). Erst vor kurzem konnten sich Schweizer international durchsetzen. Alberto Giacometti wurde international bekannt. Jean Tinguely hat Menschen mit komplexen bewegenden Skulpturen Altmetall fasziniert. Paul Klee wird manchmal als der bedeutendste Maler Schweiz gefeiert.
Trotz der relativ kleinen Anzahl von bekannten Bildkünstlern befinden sich einige berühmte Museen Kollektionen in der Schweiz. Diese sind nicht in den grösseren Städten wie Zürich Basel und Genf zu finden sondern ebenso in kleineren in Schaffhausen Martigny und Winterthur .
Die Druckkunst floriert in der Schweiz. selbe gilt für kreative Fotographie. Beispiele dieser in Kalendern Magazinen und Außenwerbung gefunden werden.
Die deutschsprachige Schweizer Literatur stand immer Schatten Deutschlands trotzdem gibt es einige Werke im ganzen deutschen Sprachraum bekannt sind darunter von Spyri Dürrenmatt Frisch Gotthelf und Keller . Die Schweizer Literatur französischer Zunge brachte Dichter Philippe Jacottet und Schriftsteller wie Claude und Charles-Ferdinand Ramuz hervor.
Besonders in der Deutschschweiz gibt es Dialekte (siehe Schwyzerdütsch ). Der jeweilige Dialekt einer Region wird Mundart genannt im Kontrast zu Hochdeutsch womit das Schriftdeutsch gemeint ist. Das wird für fast alle schriftlichen Texte außerdem Radio- und Fernsehnachrichten und andere "offizielle" Ansprachen Einige wenige Schriftsteller haben Mundart geschrieben darunter Berner Rudolf von Tavel der das Leben Berner Patrizier um die Jahrhundertwende in blumigem festgehalten hatte.
Musik ist eine Möglichkeit für die sich vom Hochdeutschen abzusetzen und einen regionalen zu pflegen. Bekannte Dialektmusiker sind Mani Matter Stephan Eicher und Polo Hofer. Weitere Pop- und Rockmusiker sowie Bands umfassen Patent Züri West Florian Ast Rumpelstilz Yello Krokus DJ Bobo Plüsch und die
Die Schweiz wird nicht gemeinhin als der großen Musiknationen betrachtet. Im 20. Jahrhundert hat sie eine Anzahl von bekannten Komponisten Arthur Honegger Othmar Schoeck und Frank Martin haben es alle zu internationalem Ruhm In Luzern findet jährlich ein internationales Musikfestival statt. in anderen Orten gibt es ähnliche wenn kleinere Veranstaltungen. Das Jazzfestival in Montreux ist besonders bekannt.
Seit Paracelsus (Theophrastus Bombastus von Hohenheim) ist Wissenschaft der Schweiz von großer Bedeutung. Paracelsus hat 16. Jahrhundert das Feld der Chemie in die gebracht. Die Bernoulli -Familie von Basel ist bekannt für ihre Beiträge zur über drei Generationen. Leonhard Euler ist ein weiterer bedeutender Mathematiker. Horace-Bénédict de Saussure war ein Naturalist und Pionier in Erforschung der Alpen. Die ETH Zürich hat eine große Anzahl von Nobelpreisträgern hervorgebracht. Ferdinand de Saussure war bedeutsam im Feld der Linguistik . Der weltbekannte Physiker Albert Einstein hat Bern gelebt.
Die Nähe zu den Bergen hat Freizeitverhalten vieler Schweizer beeinflusst. Mit dem Wachstum Touristenressorts in den Schweizer Bergen wurde die zu einer Wintersportnation. Nebst Skilaufen und Bergsteigen Schwingen in vielen Gebieten beliebt. Weitere beliebte sind Schiessen und Hornussen . Hornussen wird manchmal als alpines Baseball Beliebte Sportarten in der Schweiz sind Tennis Golf Eishockey Fußball Basketball Handball Luftmatratzenfliegen Segeln Schwimmen Volleyball Unihockey Mountainbiking und Wandern . Fischen ist beliebt in vielen Seen Flüssen aber oft wird eine Lizenz benötigt. der Seen in den Bergen frieren im zu und werden für Curling Pferderennen und verwendet besonders um St. Moritz . Siehe auch Sport in der Schweiz .