Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Kulturkapitalismus (en. cultural capitalism ) ist ein Begriff von Jeremy Rifkin damit das Stadium beschreibt das dem Industrie kapitalismus folgen würde. Er sieht ihn jedoch Niedergang begriffen da der Markt und die Kommerzialisierung nicht auf den Bedingungen aufbauen von sie ihre Existenz verdanken wie Verläßlichkeit Einfühlungsvermögen emotionale Intelligenz u.ä..
So erschaffen Institution der "Kultur" (Kirche und der Zivilgesellschaft in Zeiten des Hyperkapitalismus die Bedingungen den Kapitalimus der sie aber gleichzeitigt aushöhlt bedroht.
Der Kulturkapitalismus ist für Slavoj Žižek die Weiterführung in eine Art virtuellen die uns mit den Herrrensignifikaten in seiner reinsten Form konfroniert: hier die materialle Produktion der Güter immer noch werden aber verkauft wird v.a. Immaterielles eine Art der Erfahrung wo sich mit der auch das Verhältnis zwischen dem Symbol und seinem Sinnbild verkehrt. Betont wird Eigentum auch auf Zeichen ( Marken und Logos ). Die postindustriellen Konnzern verwandeln sich eher Netzwerk mit Teilbetrieben die sich unabhängig von Konzernmutter bewähren müssen. Wenn der Konzern die an ein Marketingunternehmen auslagert ebenso die Buchhaltung und die von einem billigen Standort zum nächsten wandert bleibt von der Firma praktisch nichts mehr außer sein Zeichen das Logo der Markenname. Zeichen hinter dem nichts mehr steht ist ulimative Zeichen der Herrensignifikant . Doch die Logi sind nicht selbst Fetisch sie verweisen als ein allgemeines Problem Sprache auf den großen anderen da sie Lücke zwischen ihm und den Bedeutungsketten (der besetzen. Die Erscheinung des Kulturkapitalismus ist eine nur einen Teil der Menschen betrifft und ist nicht zu einer universellen zu machen.
Kulturelle Erfahrungen werden kommerziell verwertet: Reise Elebnisgastronomie Themenparks (und Themenwanderwege ). So werden wir zu "Konsumenten unseres Lebens."