Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Kurt Christoph Graf von Königsmarck auch Konrad Christoph (* 24. März 1634 ; † 31. Oktober 1673 vor Bonn ) war ein niederländischer Generalleutnant schwedischer Vizegouverneur Stade schwedischer Reichsfeldzeugmeister und Staatsmann.
Königsmarck war trotz des Krieges wissenschaftlich trat aber früh in das schwedische Heer 1656 an der blutigen Schlacht bei Wahrschau 1658 unter Karls X. Führung am Übergang den gefrorenen Belt nach Fünen teil wurde aber dort von den gefangen und kam erst nach dem Frieden von Roskilde frei.
Nach seines Vaters Tode (1663) war Vizegouverneur der Herzogtümer Bremen und Verden und zu Stade . Bei der Belagerung von Bonn wurde er am 10. Oktober 1673 durch einen "unglücklichen" Kanonenschuß getötet anscheinend von befreundeter Seite.
Angeblich stand er obwohl noch schwedischer im Dienste der Generalstaaten was kaum zu da Schweden im sogenannten holländischen Kriege zunächst Frankreich verbündet war. Im Mai 1674 scheint die Leiche in Stade beigesetzt sein. Das Grab litt dieselben Verwüstungen wie des Vaters.
Aus der Teilung von seines Vaters besaß er namentlich das Schloß zu "Kochs im Altenlande und ein Haus zu Stade; die Hälfte des gesamten Erbes. Von seinem machte er manche mildtätige Geschenke. So für 1659 abgebrannten Stader Kirchen. Den enormen Vermögensverlust die schwedische Güterreduktion 1686 erlebten erst seine Nachkommen.
Vermählt war der stattliche Mann mit schönen Maria Christine von Wrangel geb. am 28. August (7. September) 1628 der Tochter des Reichsrats und Feldmarschalls Hermann von Wrangel der Haus und Amt Bremervörde aus den condonirten Gütern zu Lehen Ihre Mutter war die Gräfin Amalie Magdalena Nassau-Siegen. Sie zog nach des Grafen Tode Stockholm wo sie am 17. (27.) Dezember 1691 starb.
Königsmarck hinterließ vier ihrer Schönheit und wegen berühmte Kinder:
den abenteuerlichen Karl Johann geboren 5. (15.) Mai 1659 in auf Fühnen während seines Vaters Gefangenschaft
Ob eine Maria Dorothea d'Hollande von welche sich 1723 wegen Erbansprüchen ihres vaters die hannoversche Regierung wandte zu einer von Christophs von Königsmarck oder von Otto Wilhelm Graf von Königsmarck herstammenden illegitimen Linie gehörte ist nicht
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