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Kwidzyn


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Ordensburg zu Marienwerder 1912

Kwidzyń ( Marienwerder ) in Nordpolen war die Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks der Provinz Westpreußen . Heute liegt die Stadt in der Woiwodschaft Pommern . Sie liegt 5 km von der Weichsel am Fluss Liebe und der Eisenbahnlinie Die Stadt liegt 34 m ü. M.. sind die große (ehemals evangelische) Domkirche (1343-84 mit den Grabmälern dreier Hochmeister und der Bischöfe) die (früher einzige) katholische Kirche ein Domschloss (jetzt Amtsgericht und Gefängnis) schöne Gebäude die Regierung das Oberlandesgericht und die Landschaft ein neues Rathaus. 1885 hatte die Stadt meist evangelische Einwohner welche Zucker- Essig- und Bierbrauerei Molkerei und Obstbau betrieben.

Marienwerder war Sitz einer Regierung eines eines Amtsgerichts und hatte eine Reichsbanknebenstelle ein ein Lehrerinnenseminar eine Unteroffizierschule und ein Landgestüt . In unmittelbarer Nähe der Stadt lagen Landgemeinden Marienau Marienfelde und Mareese mit zusammen 4.000 Einwohnern.

Die Burg wurde 1232 die Stadt 1233 angelegt und war die Residenz der Bischöfe von Pomesanien ; auch schlossen daselbst am 14. März 1440 Land und Städte den Preußischen Bund Wahrung ihrer Rechte dem Orden gegenüber.




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