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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 17. April 2014 

Kyrillisches Alphabet


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Das kyrillische Alphabet (Asbuka Azbuka) wird in vielen slawischen verwendet.

Inhaltsverzeichnis

Ursprung

Es wurde im 10. Jahrhundert am Hof des bulgarischen Zaren Simeon des Großen durch Kliment von einem Schüler Kyrills entwickelt. Die meisten Buchstaben wurden aus griechischen Alphabet übernommen oder abgeleitet. Für Laute die Griechischen nicht vorkamen wurden Zeichen aus der Schrift ( Glagolica ) verwendet die vom griechischen Mönch Konstantin später den Namen Kyrill annahm entwickelt wurde. ihm wurde die kyrillische Schrift benannt obwohl sich sehr von der glagolitischen Schrift unterscheidet. Buchstaben dieser ursprünglichen kyrillischen Schrift werden heute mehr verwendet.

Heutige Verbreitung

Heute werden Russisch Ukrainisch Weißrussisch Bulgarisch Serbisch und Mazedonisch sowie zahlreiche weitere Sprachen in den osteuropäischen und zentralasiatischen Staaten mit kyrillischen Zeichen geschrieben. Die der einzelnen Sprachen sind im Wesentlichen gleich unterscheiden sich durch einige wenige Zeichen ähnlich wie auch der lateinischen Schrift manche Sprachen Sonderzeichen eingeführt haben etwa Umlaute . Allerdings werden in der kyrillischen Schrift Gegensatz zur Lateinschrift nur selten beigefügte Akzente Punkte Cedillen o.ä. verwendet sondern eher ganz neue eingeführt.

Eine Besonderheit des kyrillischen Alphabets ist sich die kursiven Formen der Kleinbuchstaben teilweise stark von aufrechten Formen unterscheiden. Im Bulgarischen und Serbischen werden diese alternativen Formen oft auch die aufrechte Schrift verwendet -- was regelmäßig Ratlosigkeit von Touristen führt da in Deutschland Lexika fast immer nur die eckige Druckschrift verwenden.

Wiedergabe mit lateinischen Buchstaben

Für die graphische Wiedergabe der kyrillischen Schrift mit lateinischen Buchstaben gibt es grundsätzlich Möglichkeiten:

  1. die wissenschaftliche Transliteration für die es eine internationale Norm die graphisch auf dem Tschechischen beruht.
  2. die so genannte Transkription für die jede Sprache ihre eigene hat. Die Transkription versucht mit den in einzelnen Sprachen vorhandenen Möglichkeiten zur graphischen Darstellung Lauten möglichst nahe an die russische bulgarische o.a. Aussprache heranzukommen.
  3. im Serbischen bietet sich außerdem die der offiziellen lateinschriftlichen Schreibung da in dieser beide Schriften gleichberechtigt nebeneinanderstehen.

In der Literatur findet man oft Transkriptionen die aus Unkenntnis der russischen Sprache einer anderen Sprache mit kyrillischen Buchstaben) entstanden Da eine exakte Wiedergabe der Aussprache ohne der Originalsprache oft auch gar nicht möglich sollte man beim Schreiben von Texten - nach Zielgruppe - entweder die genau definierte Transliteration die eine exakte Rückübersetzung in kyrillische ermöglicht oder oder die offizielle Transkription der jeweiligen Zielsprache (also Deutsch usw.) verwenden.

Die deutsche Transkription wie sie auch Duden verwendet wird gilt als Richtlinie für Wiedergabe kyrillisch geschriebener Namen in der Wikipedia. hat sich jedoch als hilfreich herausgestellt Wikipedia-Umleitungen anzulegen die die englische Transkription enthalten bei Wissenschaftlern die ja sehr oft auch englischsprachigen Publikationen bekannt sind (z. B. Markov/Markow). dazu siehe unter Wikipedia:Namenskonventionen/Kyrillisch !

Eine Besonderheit bei der Transliteration stellt Serbische da da es offiziell in beiden d. h. Lateinschrift und kyrillische geschrieben wird. sollte man hier für die Umschreibung immer offizielle lateinschriftliche Variante verwenden (entspricht dem kroatischen Für das Mazedonische hat sich aufgrund der Zugehörigkeit des Landes zu Jugoslawien ebenfalls eine die serbische und kroatische Lateinschrift angelehnte Transliteration Transkription eingebürgert.

Beispiele für die Transliteration/Transkription von Namen

  • wissenschaftliche Transliteration: Aleksandr Solženicyn Michail Zoščenko Gorbačëv
  • deutsche Transkription: A. Solschenizyn M. Soschtschenko Sostschenko) Michail Gorbatschow
  • englische Transkription: A. Solzhenitsyn M. Zoshchenko Gorbachev
  • französische Transkription: A. Soljenitsyne M. Zochtchenko Gorbatchev

Erscheinungsformen in einzelnen Sprachen

Bulgarisch

Groß (HTML- Entity ) Klein (HTML- Entity ) wissenschaftliche
Transliteration
deutsche
Transkription
englische
Transkription
SAMPA -Wert
А (А) а (а) A a A a A a /a/
Б (Б) б (б) B b B b B b /b/
В (В) в (в) V v W w V v /v/
Г (Г) г (г) G g G g G g /g/
Д (Д) д (д) D d D d D d /d/
Е (Е) е (е) E e E e E e /E/
Ж (Ж) ж (ж) Ž ž Sch sch (Sh sh) 1 Zh zh /Z/
З (З) з (з) Z z S s Z z /z/
И (И) и (и) I i I i I i /i/
Й (Й) й (й) J j J j Y y /j/
К (К) к (к) K k K k 2 K k /k/
Л (Л) л (л) L l L l L l /l/
М (М) м (м) M m M m M m /m/
Н (Н) н (н) N n N n N n /n/
О (О) о (о) O o O o O o /O/
П (П) п (п) P p P p P p /p/
Р (Р) р (р) R r R r R r /r/
С (С) с (с) S s S s 3 S s /s/
Т (Т) т (т) T t T t T t /t/
У (У) у (у) U u U u U u /u/
Ф (Ф) ф (ф) F f F f F f /f/
Х (Х) х (х) Ch ch 4 Ch ch Kh kh /x/
Ц (Ц) ц (ц) C c Z z Ts ts /ts/
Ч (Ч) ч (ч) Č č Tsch tsch Ch ch /tS/
Ш (Ш) ш (ш) Š š Sch sch Sh sh /S/
Щ (Щ) щ (щ) Št št Scht scht Sht sht /St/
Ъ (Ъ) ъ (ъ) Ă (Ă) ă (ă) 5 A a 6 A a /@/
Ю (Ю) ю (ю) Ju Ju Ju ju Yu yu /ju/
Я (Я) я (я) Ja ja Ja ja Ya ya /ja/

Hinweise:
1 : Der Duden empfielt 'sch' als Transkription ein "stimmhafter Sch-Laut" (wie in "journal") im nicht eindeutig und verständlich mit Buchstaben ausgedrückt kann. Die früher (vor allem in der übliche Transkription 'sh' (als Unterscheidung zum stimmlosen ist daher eher ein Notbehelf da sie von Menschen mit Kyrillisch-Kenntnissen verstanden und richtig wird.
2 : Falls die kyrillische Buchstabenverbindung "кс" aus griechischen oder lateinischen 'x' hervorgegangen ist wird bei der "Rücktranskription" wieder ein 'x' benutzt. Namen wie "Alexandra" die auch in lateinisch-schriftlichen als "Aleksandra" existieren kann jedoch keine allgemein Transkription erfolgen.
3 : Zwischen Vokalen zur Kennzeichnung der stimmlosen gewöhnlich 'ss'.
4 : Gelegentlich wird auch 'H' bzw. 'h'
5 : Gelegentlich wird auch 'Â' (Â) bzw. (â) verwendet.
6 : Früher war auch die Transkription mit gebräuchlich.

Mazedonisch

Groß (HTML- Entity ) Klein (HTML- Entity ) Transliteration
und Transkription
deutsche
lautliche Entsprechung
А (А) а; (а) A a a
Б (Б) б (б) B b b
В (В) в (в) V v w
Г (Г) г (г) G g g
Ѓ (&#1027) ѓ (ѓ) Gj gj 1 zwischen gj und dj
Д (Д) д (Ҙ) D d d
Е (Е) е (е) E e e
Ж (Ж) ж (ж) Ž (Ž) ž (ž) stimmhaftes sch
З (З) з (з) Z z stimmhaftes s
Ѕ (Ѕ) ѕ (ѕ) Dz dz stimmhaftes ds
И (з) и (и) I i i
Ј (Ј) ј (ј) J j j
К (К) к (к) K k k
Ќ (Ќ) ќ (ќ) Kj kj 2 zwischen kj und tj
Л (Л) л (л) L l l
Љ (Љ) љ (ѭ) Lj lj lj
М (М) м (м) M m m
Н (Н) н (н) N n n
Њ (Њ) њ (њ) Nj nj nj
О (О) о (о) O o o
П (П) п (п) P p p
Р (Р) р (р) R r r
С (С) с (с) S s stimmloses s
Т (Т) т (т) T t t
У (У) у (у) U u u
Ф (Ф) ф (ф) F f f
Х (Х) х (х) H h ch (immer hinteres "ach"-Ch)
Ц (Ц) ц (ц) C c z
Ч (Ч) ч (ч) Č (Č) č (č) tsch
Џ (Џ) џ (џ) Dž (Dž) dž (dž) dsch
Ш (Ш) ш (ш) Š (Š) š (š) sch

Hinweise:
1 : In den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens auch die am serbischen und kroatischen Lateinalphabet Transkription Đ (Đ) đ (đ) üblich.
2 : In den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens auch die am serbischen und kroatischen Lateinalphabet Transkription Ć (Ć) ć (ć) üblich.

Russisch

Groß (HTML- Entity ) Klein (HTML- Entity ) wissenschaftliche
Transliteration
deutsche
Transkription
englische
Transkription
SAMPA -Wert
А (А) а (а) A a A a A a /a/
Б (Б) б (б) B b B b B b /b/
В (В) в (в) V v W w V v /v/
Г (Г) г (г) G g G g 8 G g /g/
Д (Д) д (д) D d D d D d /d/
Е (Е) е (е) E e E e (Je je) 1 E e (Ye ye) /jE/
Ё (Ё) ё (ё) ë ë Jo jo (O o) 2 E e (auch Yo yo) /jO/
Ж (Ж) ж (ж) Ž ž Sch sch (Sh sh) 3 Zh zh /Z/
З (З) з (з) Z z S s Z z /z/
И (И) и (и) I i I i I i /i/
Й (Й) й (й) J j 4 J j Y y /j/
К (К) к (к) K k K k (aber: x statt ks) 5 K k /k/
Л (Л) л (л) L l L l L l /l/
М (М) м (м) M m M m M m /m/
Н (Н) н (н) N n N n N n /n/
О (О) о (о) O o O o O o /o/
П (П) п (п) P p P p P p /p/
Р (Р) р (р) R r R r R r /r/
С (С) с (с) S s S s 10 S s /s/
Т (Т) т (т) T t T t T t /t/
У (У) у (у) U u U u U u /u/
Ф (Ф) ф (ф) F f F f F f /f/
Х (Х) х (х) Ch ch Ch ch Kh kh /x/
Ц (Ц) ц (ц) C c Z z Ts ts /ts/
Ч (Ч) ч (ч) Č č Tsch tsch Ch ch /tS/
Ш (Ш) ш (ш) Š š Sch sch Sh sh /S/
Щ (Щ) щ (щ) Šč šč Schtsch schtsch 9 Shch shch /S j /
Ъ (Ъ) ъ (ъ) " (-) 6 (Härtezeichen) (-) (-) -
Ы (Ы) ы (ы) Y y Y y Y y ( IPA upside-down m)
Ь (Ь) ь (ь) ' (-) 7 (Weichheitszeichen) (J) (j) (Y) (y) / j / - palatalization
Э (Э) э (э) Ė ė E e E e /E/
Ю (Ю) ю (ю) Ju Ju Ju ju Yu yu /ju/
Я (Я) я (я) Ja ja Ja ja Ya ya /ja/

Hinweise:
1 : Nach russ. Vokalen am Wortanfang und ь wird mit 'je' bzw. 'Je' transkribiert mit 'e'. Beispiel: "Ельцин" -> "Jelzin"
2 : Nach russ. Vokalen am Wortanfang nach meisten Konsonanten und nach ь wird mit bzw. 'Jo' transkribiert nach ж (sch/sh) ч ш (sch) und щ (schtsch/stsch) jedoch mit Beispiel: "Горбачёв" -> "Gorbatschow"
3 : Der Duden empfielt 'sch' als Transkription ein "stimmhafter Sch-Laut" (wie in "journal") im nicht eindeutig und verständlich mit Buchstaben ausgedrückt kann. Die früher (vor allem in der übliche Transkription 'sh' (als Unterscheidung zum stimmlosen ist daher eher ein Notbehelf da sie von Menschen mit Kyrillisch-Kenntnissen verstanden und richtig wird.
4 : Der Duden schreibt: "Entfällt nach И и". Beispiel: "Максим Горький" -> "Maxim Gorki". selten: "Maksim Gorkij".
5 : Falls die kyrillische Buchstabenverbindung "кс" aus griechischen oder lateinischen 'x' hervorgegangen ist wird bei der "Rücktranskription" wieder ein 'x' benutzt. Namen wie "Alexandra" die auch in lateinisch-schriftlichen als "Aleksandra" existieren kann jedoch keine allgemein Transkription erfolgen.
6 : Russ.: Hebt die Palatalisierung des vorr. auf. Braucht i.A. nicht transkribiert werden.
7 : Palatisiert den vorangegangenen Konsonanten. Wird i.A. transkribiert da die Ausspracheunterschiede für Nicht-Sprachkundige kaum und ein "'" im Wort den Lesefluss erschwert. Beispiel: "Gorki" statt "Gor'ki".
8 : In der Genitivendung der Adjektive -ого/-его (im Einklang mit der Aussprache) 'w': "-owo/-(j)ewo".
9 : In der DDR war auch die 'stsch' üblich.
10 : Zwischen Vokalen zur Kennzeichnung der stimmlosen gewöhnlich 'ss'.

Serbisch

Groß (HTML- Entity ) Klein (HTML- Entity ) serbische (und kroatische)
Lateinschrift
deutsche
lautliche Entsprechung
А (А) а; (а) A a a
Б (Б) б (б) B b b
В (В) в (в) V v w
Г (Г) г (г) G g g
Д (Д) д (Ҙ) D d d
Ђ (Ђ) ђ (ђ) Đ (Đ) đ (đ) 1 dj 2
Е (Е) е (е) E e e
Ж (Ж) ж (ж) Ž (Ž) ž (ž) stimmhaftes sch
З (З) з (з) Z z stimmhaftes s
И (з) и (и) I i i
Ј (Ј) ј (ј) J j j
К (К) к (к) K k k
Л (Л) л (л) L l l
Љ (Љ) љ (ѭ) Lj lj 4 lj
М (М) м (м) M m m
Н (Н) н (н) N n n
Њ (Њ) њ (њ) Nj nj 4 nj
О (О) о (о) O o o
П (П) п (п) P p p
Р (Р) р (р) R r r
С (С) с (с) S s stimmloses s
Т (Т) т (т) T t t
Ћ (Ћ) ћ (ћ) Ć (Ć) ć (ć) tch 3
У (У) у (у) U u u
Ф (Ф) ф (ф) F f f
Х (Х) х (х) H h ch (immer hinteres "ach"-Ch)
Ц (Ц) ц (ц) C c z
Ч (Ч) ч (ч) Č (Č) č (č) tsch
Џ (Џ) џ (џ) Dž (Dž) dž (dž) 4 dsch
Ш (Ш) ш (ш) Š (Š) š (š) sch

Hinweise:
1 : Kann bei typograph. Problemen auch durch bzw. dj ersetzt werden.
2 : Sehr weich zwischen dj und dsh
3 : Wie tch in Brötchen tj in tja . In der Aussprache oft schwer von zu unterscheiden.
4 : Werden auch in lateinischer Schreibweise als nur ein Buchstabe betrachtet!

Ukrainisch

Groß (HTML- Entity ) Klein (HTML- Entity ) wissenschaftliche
Transliteration
deutsche
Transkription
englische
Transkription
А (А) а (а) A a A a A a
Б (Б) б (б) B b B b B b
В (В) в (в) V v W w V v
Г (Г) г (г) H h H h H h
Ґ (Ґ) ґ (ґ) G g G g G g
Д (Д) д (д) D d D d D d
Е (Е) е (е) E e E e E e
Є (Є) Є (Є) Je je Je je Ye ye
Ж (Ж) ж (ж) Ž ž Sch sch (Sh sh) Zh zh
З (З) з (з) Z z S s Z z
И (И) и (и) Y y Y y Y y
І (І) і (і) I i I i I i
Ї (Ї) ї (ї) Ji ji Ji ji Yi yi (Ï ï)
Й (Й) й (й) J j 1 J j Y y
К (К) к (к) K k K k (statt ks auch x) K k
Л (Л) л (л) L l L l L l
М (М) м (м) M m M m M m
Н (Н) н (н) N n N n N n
О (О) о (о) O o O o O o
П (П) п (п) P p P p P p
Р (Р) р (р) R r R r R r
С (С) с (с) S s S s 4 S s
Т (Т) т (т) T t T t T t
У (У) у (у) U u U u U u
Ф (Ф) ф (ф) F f F f F f
Х (Х) х (х) Ch ch Ch ch Kh kh
Ц (Ц) ц (ц) C c Z z Ts ts
Ч (Ч) ч (ч) Č č Tsch tsch Ch ch
Ш (Ш) ш (ш) Š š Sch sch Sh sh
Щ (Щ) щ (щ) Šč šč Schtsch schtsch (Stsch stsch) Shch shch
ь (ь) ' bzw. j 2 (Weichheitszeichen) (-) bzw. j (-) bzw. y
Ю (Ю) ю (ю) Ju Ju Ju Ju Yu yu
Я (Я) я (я) Ja ja Ja ja Ya ya
' ' (Apostroph) 3 (-) (-)

Hinweise:
1 : kommt nur vor o vor
2 : nur nach Konsonanten; ein Großbuchstabe existiert palatisiert den vorangehenden Konsonanten; "j" vor "o" (im Auslaut und vor Konsonanten) "'"; in Transkription "j" vor "o" sonst nicht wiedergegeben.
3 : nur zwischen labialem Konsonanten und "j"+Vokal; der Transkription gewöhnlich nicht wiedergegeben.
4 : Zwischen Vokalen zur Kennzeichnung der stimmlosen auch 'ss'.

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