Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Löslichkeit eines Stoffes gibt an ob und welchem Umfang ein Reinstoff in einem Lösungsmittel gelöst werden kann. Sie bezeichnet also Eigenschaft eines Stoffes sich unter molekularer Verteilung dem Lösungsmittel homogen zu vermischen. Meist ist das Lösungsmittel eine Flüssigkeit .
Man unterscheidet daher die
qualitative Löslichkeit (ist der Stoff in einem bestimmten löslich?) und die
quantitative Löslichkeit (welche Stoffmenge kann in einem Liter bestimmten Lösungsmittels gelöst werden?).
Einige wie zum Beispiel Ethanol (Trinkalkohol) sind sowohl in Wasser als apolaren Lösungsmitteln löslich. Aceton ist mit fast jeder Flüssigkeit mischbar.
Die quantitative Löslichkeit gibt die Menge Stoffes an die unter gegebenen Bedingungen ( Temperatur Druck wenn nicht anders angegeben Standardbedingungen ) maximal in einer bestimmten Menge der löslich ist. Bei Salzen kann die Löslichkeit dem Löslichkeitsprodukt berechnet werden: