Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 24. Juli 2014 

Lötzen


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Lötzen (polnisch Gizycko ) ist eine Stadt im ehemaligen Ostpreußen der heutigen Woiwodschaft Ermland-Masuren in Polen und hat ca. 32.000 Einwohner. Heute Lötzen mit vielen Wassersportmöglichkeiten wieder ein sehr Fremdenverkehrsort.

Geschichte

Lötzen wird 1340 zum ersten Mal urkundlich genannt und auf einer Landenge zwischen dem Löwentinsee und Mauersee. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Feste Boyen Museum die von Karl Friedrich Schinkel erbaute evangelische Kirche das Schloß der die Drehbrücke sowie das Bruno-Kreuz auf dem am Löwentinsee. Es wird angenommen daß an Stelle der Missionar Brun von Querfurt mit Gefährten im Jahr 1009 den Märtyrertod gefunden hat.

Lötzen wurde am 20. Januar 1945 geräumt und vom 24. bis 26. Januar von der Roten Armee eingenommen. Die Bevölkerung war geflüchtet oder wurde anschließend fast vertrieben. Nach dem Abzug der Russen kam Stadt unter polnische Verwaltung und bekam den Gizycko. Es begann ein langsamer Wiederaufbau der neue Wohngebiete im Norden und Nordosten erschloß. wenigen in Lötzen/Giycko verbliebenen Deutschen haben sich Deutschen Sozial-Kulturellen Verein zusammengeschlossen.

Am 1. Juni 2000 feierte die ehemaligen und die heutigen in Lötzen das 660 jährige Bestehen der Aus diesem Anlass wurde ein Partnerschaftsvertrag zwischen Kreisgemeinschaft Lötzen und der Stadt Gizycko abgeschlossen.

Seit November 2002 ist Jolanta Pietrowska Bürgermeisterin.



Bücher zum Thema Lötzen

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/L%F6tzen.html">Lötzen </a>