Nächst größere Städte sind Hamburg ca. 58 km südwestlich und Kiel ca. 63 km nordwestlich. Die Einwohnerzahl Stadt Lübeck überschritt um das Jahr 1911 die Grenze von 100.000 wodurch sie Großstadt wurde.
Folgende Gemeinden benannt nach dem Uhrzeigersinn beginnend im grenzen an die Stadt Lübeck. Sie gehören Ausnahme von 2 Gemeinden die in Mecklenburg-Vorpommern liegen alle zu Schleswig-Holstein.
Die Stadt liegt an der unteren Trave einem schiffbaren Fluss der in Richtung das Stadtgebiet durchfließt und ca. 17 km der Altstadt entfernt im Stadtteil Travemünde in die Ostsee Lübecker Bucht mündet. Die Altstadt liegt auf einem Hügel der einen Werder zwischen den Wasserläufen Trave und der hineinmündenden Wakenitz bildet. Ferner der Elbe-Lübeck-Kanal das Stadtgebiet. Lübeck ist somit bedeutende Hafenstadt mit Fährverbindungen nach Skandinavien .
Das Wappen der Stadt zeigt in einen rot bewehrten schwarzen Doppeladler mit einem von Weiß und Rot Brustschild. Es handelt sich um den "Reichsadler" Symbol der ehemaligen Reichsfreiheit der Stadt Lübeck die Stadt bis 1937 genoss als sie durch das Groß-Hamburg-Gesetz der preußischen Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert wurde. Die Stadtfarben sind Weiß-Rot. In der Ecke der Flagge an der Flaggenstange befindet der Adler des Stadtwappens.
Das Lübecker Stadtrecht (lübisches Recht) galt in vielen Hansestädten.
Hamburg und Lübeck arbeiteten zusammen während Hamburg den Nordseeraum und Westeuropa abdeckte orientierte sich der Lübecks besonders nach Skandinavien und in den Ostseeraum bis nach Nowgorod . Der Handelsverkehr zwischen den beiden Hansestädten vorwiegend über Land durchgeführt aber auch per durch den Stecknitz-Kanal und den Elbe-Lübeck-Kanal . Lübeck unterhielt auch eine bedeutende Kriegsmarine allem zum Schutz gegen Seeräuber den Vitalienbrüder .
Mit dem Ende der Hansezeit verlor die überragende Bedeutung blieb aber wichtige Handelsstadt.
Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz verlor Lübeck 1937 unter der Naziherrschaft seine 711 andauernde territoriale Eigenständigkeit und wurde zu einem der damals noch preußischen Provinz Schleswig-Holstein .
Die Stadt Lübeck gehörte anfangs zum Lübeck das seinen Sitz bis 1160 in Oldenburg (Holstein) hatte. Danach residierte der Bischof Lübeck. Ab 1524 hielt die Reformation Einzug (erste evangelische Predigt) und 1530 /31 führte Johann Bugenhagen eine neue Kirchenordnung Danach war Lübeck über viele Jahre eine Stadt. Als Freie Reichsstadt konnte Lübeck somit kirchlichen Angelegenheiten selbst regeln. Oberstes Entscheidungsgremium in kirchlichen Angelegenheiten der Hansestadt Lübeck war der Senat der Stadt. Als oberste Kirchenbehörde der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lübeck wurde ein Konsistorium eingerichtet dessen geistlicher bis 1796 ein Superintendent dann ein Senior war. 1921 erhielt die Landeskirche eine neue Verfassung 1948 wurde sie Gründungsmitglied der EKD . 1977 schloss sie sich der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche an und wurde Sitz des Sprengels dieser neuen Landeskirche. Die Kirchengemeinden der Stadt zum Kirchenkreis Lübeck.
Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die 1849 erhielten sie eine erste Rechtsordnung und 1888 wurde die erste katholische Kirche Lübecks Herz-Jesu-Kirche - heute Propsteikirche Herz-Jesu - gebaut. katholische Gemeinden wurden im 20. Jahrhundert gegründet. Sie gehörten zunächst zum "Apostolischen der Nordischen Missionen" und ab 1930 aufgrund des Preußischen Konkordates von 1929 zum Bistum Osnabrück . Aus den nördlichen Gebieten dieses Bistums 1993 das neue Erzbistum Hamburg zu dem die Stadt Lübeck nunmehr Offiziell errichtet wurde das Erzbistum Hamburg allerdings am 7. Januar 1995 . Die Pfarrgemeinden der Stadt Lübeck gehören der Erzdiözese Hamburg zum Dekanat Lübeck.
Die Leitung der Stadt Lübeck oblag Jahrhunderte dem Rat der Stadt mit der den Bürgermeistern an der Spitze. Anfang des Jahrhunderts wurde der Rat mit Senat bezeichnet. Dieser hatte 16 Senatoren und Bürgermeister wobei die beiden ältesten sich im jährlich ablösten. Ab 1848 gab es nur noch zwei Bürgermeister. waren lediglich Vorsitzende des Senats nicht aber der Freien Hansestadt Lübeck. Neben dem Senat es die "Bürgerschaft" als "Parlament". 1933 wurde Bürgerschaft aufgelöst und der Senat verkleinert. Vorsitzender fortan der "Oberbürgermeister".
Nach dem 2. Weltkrieg wurde Schleswig-Holstein Teil der britischen Besatzungszone . Die Militärregierung führte 1946 eine zweigleisige Verwaltungsspitze ein. Danach gab zunächst einen Bürgermeister als Vorsitzenden der "Bürgerschaft" und daneben Oberstadtdirektor als Leiter der Verwaltung. Auf die seit 1933 geführte Amtsbezeichnung Oberbürgermeister für den Vorsitzenden Bürgerschaft wurde verzichtet weil der Titel Bürgermeister Lübeck eine lange Tradition hat. Die schleswig-holsteinische von 1950 übertrug den Titel "Bürgermeister" dem Leiter Verwaltung und führte für den Vorsitzenden der wie bei allen größeren Städten Schleswig-Holsteins die Bezeichnung Stadtpräsident ein.
Zwischen 1824 und 1916 hatten folgende Personen das Bürgermeisteramt mehrmals jeweils ein Jahr inne (hinter dem Namen die jeweiligen Amtsjahre genannt):
Dr. jur. Christian Heinrich Kindler 1825 1827 1831 1833 1834 1835 1837 1839 1841
Dr. jur. Adolph Hinrich Voeg 1826 1828 1832
Christian Nicolaus von Evers 1836 1838 1840 1844
Dr. jur. Bernhard Heinrich Frister 1845 1846
Dr. jur. Johann Joachim Friedrich Torkuhl 1847 1851/52 1857/58
Dr. jur. Heinrich Brehmer 1849/50 1861/62 1865/66
Lic. jur. Karl Ludwig Roeck 1855/56 1859/60 1867/68
Dr. jur. Theodor Curtius 1869/70 1873/74 1877/78
Dr. jur. Heinrich Theodor Behn 1871/72 1875/6 1883/84 1887/88 1891/92 1895/96
Dr. jur. Arthur Gustav Kulenkamp 1881/82 1885/86 1893/94
Dr. jur. Dr. phil. h.c. Wilhelm Brehmer 1901/02
Dr. jur. Heinrich Klug 1899/1900. 1903/04
Dr. jur. Johann Georg Eschenburg 1905/06 1909/10
Dr. jur. Ernst Christian Johannes Schön 1907/08
Johann Hermann Eschenburg 1911/12 1915/16
1917 - 1920 : Dr. jur. Dr. phil. h.c. Dr. pol. h.c. Emil Ferdinand Fehling
1921 - 1926 : Dr. jur. Dr. theol. h.c. Johann Andreas Neumann
Der Lübecker Hafen ist der größte Ostseehafen und Tor nach Skandinavien und ins Baltikum . Zahlreiche Fährlinen verbinden die Lübecker Häfen dem gesamten Ostseeraum. Der Skandinavienkai ist der Fährhafen Europas - regelmäßig verkehren von hier nach Trelleborg in Süd schweden nach Malmö und Göteborg in Westschweden nach Finnland nach Russland und in die baltischen Staaten.
Die stadtnahen Häfen Hansekai und Roddenkoppelkai heutzutage kaum noch für die gewerbliche Seeschifffahrt Am Roddenkoppelkai legt alle paar Monate mal Viehtransporter an der Hansekai dient allenfalls Binnenschiffen Kurzzeit-Aufliegern als Liegeplatz. Der Konstinkai ist Hauskai Transfennica-Reederei die rollende Ladung zu finnischen Häfen Außerdem werden hier gelegentlich kleine Küstenbulker gelöscht Getreide für die BRÜGGEN-Cornflakes-Werke anlanden. Unmittelbar südlich Konstinkai ist der Burgtorkai der früher als diente. Durch der zur Zeit anlaufenden Bau Nordtangente und die damit verbundene Straßenquerung über Trave in Höhe des Nordlandkais können große den Burgtorkai bald nicht mehr anlaufen. Der ist "Heimathafen" der riesigen Finncarriers - haushohe die rollende Ladung nach Finnland und Russland Gelegentlich machen am ATR-Getreidesilo größere Überseeschiffe fest Getreide für Fernost oder Südost-Asien laden. Diese Schiffe stellen Schiffsenthusiasten einen wahren Leckerbissen dar. In privater sind die Lehmannkais I-III. Die Lehmann-Reederei hat Sitz in Lübeck die Schiffe der Reederei allerdings unter so genannter "Billigflagge". Es handelt primär um Küstenbulker die hauptsächlich Baustoffe in nordeuropäischen Fahrt transportieren. Die Reederei Lehmann hat Januar 2004 das Gelände der ehemaligen Flender-Werft und möchte hier 3-4 RoRo-Anleger bauen. Man hier weitere Fährlinien in den russischen und Raum aquirieren zu können Noch recht neu der Schlutupkai an dem hauptsächlich Papier aus angelandet wird. Der Skandinavienkai ist der Fährhafen Lübecks - Passagiere und Fracht werden von aus nach Schweden Finnland. Russland und ins befördert. Der Ostpreußenkai in Travemünde war bis wenigen Jahren der Liegeplatz der "Baltic Star" hier zu "Butterfahrten" nach Rödbyhavn in Dänemark Diese Butterfahrten sind der EU-Politik zum Opfer und nun legen gelegentlich Kreuzfahrer am Ostpreußenkai
Durch das westliche Stadtgebiet führt die Bundesautobahn A1 Hamburg-Fehmarn die als sogenannte " Vogelfluglinie " weiter nach Kopenhagen führt. An dieser Autobahn befinden sich Abfahrten Lübeck-Moisling und Lübeck-Zentrum. Im Norden der zweigt beim Autobahndreieck Bad Schwartau die A226 Richtung Lübeck-Travemünde ab und setzt sich nach 3 in die B75 fort. Seit 2001 ist Lübecker Süden über die Anschlussstelle Lübeck-Genin an A20 angeschlossen die momentan in Westdeutschland lediglich Autobahnkreuz Lübeck (A1/A20) zur Anschlussstelle Lübeck-Genin führt aber mit Mecklenburg-Vorpommern über Rostock bis hin zur polnischen Grenze verbinden Hierdurch wird eine Entlastung des seit der sehr verkehrsbelasteten Stadtzentrums erwartet. Im Westen Lübecks die A20 einmal nördlich und westlich um herum führen und nördlich von Rotenburg (Wümme) an die A 1 Bremen -Hamburg angeschlossen werden.
Lübeck ist noch nicht an die Strecken der Deutschen Bahn angeschlossen. Fernzugverbindungen bestehen zwischen Hamburg und Kopenhagen. Regionalzüge fahren nach Lüneburg Bad Kleinen (auch Halt in Lübeck-Sankt Jürgen) Kiel Neustadt (Holstein) und Lübeck-Travemünde-Strand (mit Halt in Lübeck-Kücknitz und Lübeck-Travemünde-Hafen).
Die Lübecker Straßenbahn wurde 1959 stillgelegt. Auch wenn eine Reaktivierung im ist wird zur Zeit der Stadtverkehr ( ÖPNV ) über Buslinien bewerkstelligt. Seit dem Fahrplanwechsel 14.12.2003 ist das Lübecker Tarifgebiet in mehrere aufgeteilt. Die Buslinien sind:
1: Bad Schwartau-ZOB - Heiweg
2: Roggenhorst-Nord - Sudetenstraße
3: Cleverbrück - Eichholz
4: Groß Grönau - Wesloer Brücke
5: Moisling - Eichholz
6: Blankensee - Hudekamp
7: Moorgarten/Klein-Wesenberg - Stockelsdorf
8: Bad Schwartau-ZOB - Groß-Parin
9: Universitätsklinikum - Bad Schwartau-ZOB
10: Bad Schwartau-ZOB - Niels-Bohr-Ring
11: Moisling - Schlutup
12: Vorwerk - Gothmund
15: Tremskamp - Vorrader Straße
16: Roggenhorst - Krummesse
17: Bad Schwartau-ZOB - Universitätsklinikum
18: Bad Schwartau-ZOB - Bollbrüch
19: Bad Schwartau-ZOB - Hochschulstadtteil/Falkenhusener Weg
Lübeck verfügt über einen Regionalflughafen (Lübeck-Blankensee). Flughafen wird seit 2000 von der irischen Ryanair als Flughafen "Hamburg-Lübeck" angeflogen und verbindet seitdem mit London-Stansted . 2003 kamen weitere Fluglinien nach Bergamo Stockholm-Skavsta und Pisa hinzu. Seitdem befindet sich der Lübecker im Aufwind und konnte seine Passagierzahlen vervielfachen. Zeit werden sieben Verbindungen am Tag angeboten. Verbindungen und weitere Auslandsverbindungen sind in Planung. weiteren Aufschwung wird der Flughafen durch die an die A20 erhalten und sich so auch als Alternative für den Hamburger Osten anbieten.
Universität zu Lübeck gegründet 1973 als Nachfolgerin der Medizinischen Akademie II eine Fakultät der Universität Kiel war. 1979 wurden zwei weitere Fakultäten errichtet und 1985 wurde alle Fakultäten zur eigenständigen Universität
Fachhochschule Lübeck gegründet 1969 als Staatliche Fachhochschule für Technik und durch Zusammenschluss mehrerer Vorgängereinrichtungen
Musikhochschule Lübeck gegründet 1973 aus einem bereits 1891 gegründeten privaten Konservatorium das später zum Stadtkonservatorium dann zur Schleswig-Holstein später zur Musikakademie und schließlich zur Fachhochschule für Musik erhoben wurde.
Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Bundesgrenzschutz; gegründet 1978; der Hauptsitz dieser Fachhochschule sich in Brühl (Rheinland)
Freundschaftsverträge bestehen mit Venedig ( Italien ) seit 1979 mit Kawasaki ( Japan ) seit 1992 und mit Bergen ( Norwegen ) seit 1996. Darüber hinaus unterhält Lübeck Beziehungen mit mehr als 100 anderen europäischen die regelmäßig an den Hansetagen der Neuzeit
Wie die meisten ehemaligen Freien Reichsstädte konnte auch Lübeck im Laufe der neben dem eigentlichen Stadtgebiet umliegende Dörfer und (etwa Travemünde im Jahre 1329 ) für sich gewinnen. Das "Staatsgebiet" der Reichsstadt Lübeck bestand daher bis 1937 aus eigentlichen Stadtgebiet und dem sog. "Landgebiet" also Vielzahl von Landgemeinden die zum Teil auch Exklave außerhalb des sonst geschlossenen Gebiets lagen. Gemeinden des Landgebiets hatten mehr oder weniger eigene Verwaltung beziehungsweise die Bürger dieser Gemeinden andere Rechte als die Bürger der Stadt. Landgebiet war in folgende Teilgebiete eingeteilt: "Vor Burgtor" "Vor dem Holstentor" "Vor dem Mühlentor" "Gebiet außerhalb der Landwehr (inclusive Exklaven)". Für Bewaffnungswesen war das gesamte Staatsgebiet Lübecks in Bezirke eingeteilt: Holstentor- Mühlentor- Burgtor- Ritzerauer und Bezirk. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sich für die Vorstädte also die Gebiete den Stadttoren eigene Bezeichnungen durch: St. Jürgen Gertrud St. Lorenz. 1861 wurden die Grenzen der Vorstädte offiziell Später wurden die Vorstädte um Gebiete der Landgemeinden vergrößert. Die erste größere Eingemeindung wurde 1913 vollzogen als Travemünde und 11 Landgemeinden der Stadt Lübeck vereinigt wurden. Das Stadtgebiet danach zunächst noch zwei getrennte Teile. Dazwischen mehrere Landgemeinden. 1935 wurden jedoch beide Teile Stadtgebiets durch die Eingliederung weiterer Landgemeinden geschlossen. Landgemeinden außerhalb des geschlossenen Gebiets (Exklaven) blieben noch bei Lübeck wurden 1937 als die Teil der Provinz Schleswig-Holstein wurde jedoch vollständig Lübeck abgetrennt und in die benachbarten Landkreise
Im einzelnen wurden folgende Gemeinden in Stadt Lübeck eingegliedert:
1903: ein Teil der Landgemeinde Vorwerk
am 1. April 1913: (die eingegliederten Gemeinden waren danach "Vorstädte")
Stadt Travemünde und Landgemeinde Gneversdorf : Sie bildeten fortan den Stadtteil "Kurort Seebad Travemünde"
Landgemeinde Siems : Sie bildete mit dem Gebiet der von der Mündung der Schwartau abwärts bis Durchstich bei der Herrenfähre den Stadtteil "Siems-Dänischburg"
Landgemeinden Kücknitz (z.T. der Rest kam zur Landgemeinde und Herrenwyk sowie kleinere umliegende Gebiete: Sie bildeten Stadtteil "Kücknitz-Herrenwyk"
Landgemeinden Krempelsdorf Vorwerk Moisling und Genin : Sie wurden jeweils eigenständige Stadtteile
Landgemeinde Schlutup : Sie bildete mit umliegenden Gebieten den Schlutup.
Landgemeinden Gothmund und Israelsdorf (z.T. der Rest kam zur Landgemeinde Sie gehörten fortan zur Vorstadt St. Gertrud
am 12. September 1921: Landgemeinden Schönböken und Wesloe
am 1. April 1927: Landgemeinde Strecknitz (nördlicher Teil)
am 12. März 1932: Rest der Landgemeinde (sie wurde Teil von St. Jürgen)
am 1. Mai 1935: (die eingegliederten Landgemeinden wurden danach zu äußeren
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.