Die Stadt war im frühen Mittelalter der reichsten Städte Deutschlands. Dieser Reichtum entsprang dem Salzstock unter der Stadt - Salz war damals ein wertvoller Rohstoff. Die Saline ist vermutlich eine der am längsten der Welt: in der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 956 war sie bereits in Betrieb und wurde bis 1980 ununterbrochen genutzt.
Auch militärhistorisch betrachtet ist Lüneburg eine interessante Stadt. Während jedoch das Stadtbild und seine Einwohner in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg von den drei großen Kasernen geprägt ändert sich das Bild der Stadt nun Rahmen der Wehrreform immer mehr in Richtung (siehe auch: Internetseite der Universität Lüneburg ). Als Folge dessen wurden bereits zwei umgewandelt in einer ist die Universität in zweiten ein Behördenpark untergebracht.
Am deutlichsten spüren dies die lokalen Aufgrund der immensen Anzahl an Soldaten in Stadt siedelten sich um die 350 verschiedene aller Couleur an. Die meisten sind am genannten Stintmarkt versammelt - Lüneburgs bekanntester Kneipenmeile. hat mit 191 Einwohner / Kneipe die Kneipendichte Deutschlands und die zweithöchste Europas nach Madrid .
Lüneburg pflegt trotz seiner mittleren Größe Partnerschaften mit anderen Städten. Im Juni 2000 trafen sich Delegierte aller Partnerstädte sowie ganz normale Bewohner der anderen Städte in und Umgebung und feierten das größte Partnerschaftstreffen Nachkriegszeit in dieser Region.