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Lüneburger Heide


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Die Lüneburger Heide ist ein Naturschutzgebiet zwischen Hamburg und Hannover in Niedersachsen . In der Region spricht man zum bis heute einen plattdeutschen Dialekt namens Heidjerisch. Der Name lehnt an die Bezeichnung der Einwohner der Lüneburger – "Heidjer" – an.

Im Jahr 1975 ereignete sich bei Eschede der Brand in der Lüneburger Heide .

Inhaltsverzeichnis

Flora und Fauna

Im Mittelalter entstand durch Abholzung großer für die Saline (Salzgewinnung) in Lüneburg eine karge sandige Geestlandschaft die von Dünen Erikapflanzen Heidekraut und Wacholder geprägt ist. Die Lüneburger Heide wird der anthropogenen Einflüsse auch als Kulturlandschaft bezeichnet. Typische Tiere die einheimische Schafart " Heidschnucke " die durch Verbiss das neue Aufkommen Bäumen verhindert.

Am südlichen Rand bei Schneverdingen liegt Moorgebiet .

Geografie

Die höchste Erhebung der Lüneburger Heide der Wilseder Berg (169 Meter) bei dem die Wümme entspringt. Weitere Flüsse sind im Süden Aller die Vissel die Böhme und die Örtze im Norden zur Elbe hin die Ilmenau die Luhe und die Seeve.

Wirtschaft und Verkehr

Die Lüneburger Heide hat eine große für den Wochenendausflugsverkehr der umgebenden Großstädte Hamburg Hannover und Bremen . Durch die Lüneburger Heide führen die A7 A27 und A250 sowie die Eisenbahnstrecken

Städte und größere Gemeinden

Weblinks




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