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La Chalotais


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Louis René de Caradeuc de La Chalotais (* 6. März 1701 in Rennes ; † 12. Juli 1785 in Rennes ) war ein französischer Jurist.

La Chalotais war sechzig Jahre lang des Parlaments der Bretagne. Er war ein glühender der Jesuiten ; 1761 entwarf er für das Parlament ein über die Konstitutionen des Ordens das sehr ihrer Unterdrückung in Frankreich beitrug. 1763 veröffentlichte er das bemerkensmerke Essai d'éducation nationale in dem er ein Programm wissenschaftlicher als Ersatz für die von den Jesuiten vorschlug. Im gleichen Jahr begann der Konflikt den Landständen der Bretagne und dem Statthalter Provinz dem Herzog Aiguillon . Die Stände weigerten sich den außerordentlichen zuzustimmen die von Aiguillon im Namen des verlangt worden waren. La Chalotais war ein Feind Aiguillons und als das Parlament der sich auf die Seite der Stände stellte er die Führungsrolle in seiner Opposition ein. Parlament verbot per Erlass die Erhebung von ohne Zustimmung der Landstände. Der König hob Dekrete auf worauf bis auf zwölf alle des Parlaments zurücktraten (Oktober 1764 bis Mai 1765 ). Die Regierung betrachtete La Chalotais als der Urheber dieser Affäre.

Zu dieser Zeit erhielt der für Angelegenheiten der Provinz zuständige Staatssekretär Louis Phelypeaux von Vrilliere Comte de Saint-Florentin ( 1705 - 1777 ) zwei anonyme und beleidigende Briefe. La wurde verdächtigt sie geschrieben zu haben und Experten für Handschriften bestätigten seine Urheberschaft. Die verhaftete deshalb ihn seinen Sohn und vier Mitglieder des Parlaments. Die Festnahme wurde ein Skandal und es wurde viel von "Despotismus" Voltaire behauptete dass der Prokurator in seinem in Saint Malo dazu gedemütigt worden sei mangels Tinte Verteidigung mit einem in Essig getauchten Zahnstocher schreiben. Anscheinend war dies reine Legende aber öffentliche Meinung in ganz Frankreich wurde nachhaltig die Regierung erregt. Am 16. November 1765 wurde eine Richterkommission ernannt um den zu übernehmen. La Chalotais hielt den Prozess illegal; als Generalprokurator nahm er das Recht Anspruch eine Verhandlung im Parlament in Rennes zu bekommen oder andernfalls im Parlament Bordeaux gemäß den Gewohnheiten der Provinz. Die wagten es nicht ein Urteil auf der von Handschriftenanalysen auszusprechen und bis zum Ende Jahres hatte sich noch nichts bewegt.

Ludwig XV. entschied sich dann für einen souveränen und brachte die Angelegenheit vor seinen Rat ohne weitere Formalitäten entschied den Beschuldigten ins zu schicken. Dieser Notbehelf verschärfte nur die Agitation; Philosophen Mitglieder des Parlaments patriotische Bretonen Jansenisten verkündeten einhellig dass La Chalotais das des persönlichen Hasses des Herzogs von Aiguillon der Jesuiten geworden sei. Die Regierung gab Ende nach und willigte ein die zurückgetrenen des Parlaments der Bretagne wieder zurückzuberufen. Als Parlament wieder zusammenkam verlangte es nach einer Beschuldigung Aiguillons die Zurückberufung von La Chalotais. wurde 1775 gewährt und La Chalotais wurde erlaubt Amt seinem Sohn zu übergeben.

In dieser Affäre stellte sich die Meinung als stärker als der Absolutismus des heraus. Sie trug sehr zur Opposition gegen Macht des Königs bei und kann als zur Revolution von 1789 betrachtet werden. La Chalotais der persönlich hitziger hochmütiger und unsympathischer Charakter war starb 1785 in Rennes.




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