Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Lainsitz (tschechisch Lu?nice ) ist ein Fluss in Österreich und Tschechien . Sie entspringt am Eichelberg bei Karlstift Waldviertel in 980 m Höhe. Nach 2 wechselt sie auf tschechisches Gebiet und fließt der Grenze nach Norden. Bei Joachimstal kommt zurück nach Österreich. Sie umfließt den Wachberg zur Stadt Weitra ab Altweitra wird ihr geringer. In der Stadt Gmünd wird sie kurz noch einmal Grenzfluss Breitensee wechselt sie endgültig nach Tschechien.
Die nächsten 100 km bis Planá Lu?nicí müht sie sich durch das Wittingauer ( Třeboňská pánev ) mit insgesamt nur 100 m Gefälle.
Danach durchschneidet sie von Tabor bis zur Mündung in einem canyonartigen Tal mit bis zu 50 m den Beckenrand die Mittelböhmische Granithöhe.
Nördlich von Tyn mündet sie auf 350 m Seehöhe in die Moldau ( Vltava ).
Die Gesamtlänge beträgt etwa 200 km.
Literatur:
Die Lainsitz. Natur- und Kulturgeschichte einer Herausgeber: Herbert Knittler Andrea Komlosy (St. Pölten