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Landkreis Schwäbisch Hall


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Basisdaten
Bundesland : Baden-Württemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Verwaltungssitz: Schwäbisch Hall
Fläche: 1.484 04 km²
Einwohner: 188.698 (30.09.2003)
Bevölkerungsdichte : 127 Einw./km²
KFZ-Kennzeichen : SHA
Website: www.landkreis-schwaebisch-hall.de
Karte

Der Landkreis Schwäbisch Hall ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Heilbronn-Franken im Regierungsbezirk Stuttgart . Der Landkreis Schwäbisch Hall grenzt im an den Main-Tauber-Kreis im Osten an den bayerischen Landkreis Ansbach im Süden an den Ostalbkreis im Südwesten an den Rems-Murr-Kreis und im Westen an den Hohenlohekreis .

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Landkreis Schwäbisch Hall hat Anteil der "Hohenloher Ebene" an den Höhen der Waldberge" (z.B. "Mainhardter Wald") sowie an Teilen "Frankenhöhe". Den Landkreis durchziehen die beiden rechten des Neckars Jagst und Kocher .

Wirtschaft

Verkehr

Durch das südliche Kreisgebiet führt die A6 Heilbronn - Nürnberg im äußerten Südosten streift die Autobahn A7 Ulm - Würzburg kurz das Kreisgebiet bei Fichtenau. Ferner mehrere Bundes- Landes- und Kreisstraßen den Landkreis. Bundesstraßen sind die B19 Schwäbisch Hall-Würzburg und B290 Aalen - Bad Mergentheim . Ein wichtiger Bahnknotenpunkt ist Schwäbisch Hall-Hessental. führt die Linie Stuttgart - Nürnberg vorbei und eine Linie führt nach in Richtung Heilbronn.

Geschichte

Der Landkreis Schwäbisch Hall geht zurück das alte gleichnamige württembergische Oberamt das nach der ehemals freien Reichsstadt Schwäbisch Hall an Württemberg nach 1803 eingerichtet wurde und danach mehrmals verändert 1938 wurde es in den Landkreis Schwäbisch überführt. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Schwäbisch Hall um aufgelösten Landkreis Crailsheim sowie um das Gebiet das bis dato zum Landkreis Backnang gehörte Ferner wurden 4 Orte an den Hohenlohekreis Landkreis Heilbronn abgegeben. Der Landkreis Crailsheim bestand seit 1938 und ging zurück auf das württembergische Oberamt Crailsheim das 1810 errichtet worden war und danach mehrmals wurde. Das Gebiet um Gaildorf bildete bis ein eigenes Oberamt das seinerzeit aufgelöst wurde auf die Landkreise Backnang und Schwäbisch Hall wurde. Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Schwäbisch Hall noch Gemeinden darunter 9 Städte und hiervon wiederum " Große Kreisstädte " (Crailsheim und Schwäbisch Hall). Größte Stadt Schwäbisch Hall kleinste Gemeinde ist Wolpertshausen.

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den im Landkreis auf 5 Jahre gewählt. Dieses wählt den Landrat für eine Amtszeit von Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein leitet diese vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist Erste Landesbeamte.

Die Landräte des Landkreises Crailsheim 1945-1972:

Die Landräte des Landkreises Schwäbisch Hall seit 1945:

Wappen

Beschreibung :
In Silber schräggekreuzt aus von Silber Schwarz geviertem Schildfuß wachsend ein schwarzer Kesselhaken und ein schwarzer Flößerhaken; dazwischen oben eine Scheibe darin ein silbernes Kreuz (Wappen-Verleihung 25. April 1974 )
Bedeutung :
Das gevierte Zollernwappen steht für die Markgrafschaft Ansbach die im ehemaligen Landkreis Crailsheim Gebietsanteile besaß. Der Kesselhaken ist das Wappenbild Stadt Crailsheim . Der Flößerhaken entstammt dem Wappen der von Limpurg welche im südlichen Kreisgebiet Anteil Die Scheibe stellt die "Heller-Münze" dar. Die Schwäbisch Hall war seit der Stauferzeit Münzprägestätte Geburtsort des nach ihr benannten Hellers.

Städte und Gemeinden

Städte (Einwohnerzahl am 30.6.2002)
  1. Crailsheim (32.186 Einwohner)
  2. Gaildorf (12.521)
  3. Gerabronn (4.526)
  4. Ilshofen (6.150)
  5. Kirchberg an der Jagst (4.475)
  6. Langenburg (2.070)
  7. Schrozberg (6.187)
  8. Schwäbisch Hall (35.958)
  9. Vellberg (4.334)
Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverbände
  1. Gemeindeverwaltungsverband "Braunsbach-Untermünkheim" mit Sitz in Braunsbach; Mitgliedsgemeinden: Braunsbach Untermünkheim
  2. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Crailsheim mit den Gemeinden Frankenhardt Satteldorf und
  3. Gemeindeverwaltungsverband "Fichtenau" mit Sitz in Fichtenau; Mitgliedsgemeinden: Fichtenau Kreßberg
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Gerabronn mit der Stadt Langenburg
  5. Gemeindeverwaltungsverband "Ilshofen-Vellberg" mit Sitz in Ilshofen; Mitgliedsgemeinden: Städte und Vellberg sowie Gemeinde Wolpertshausen
  6. Gemeindeverwaltungsverband "Limpurger Land" mit Sitz in Gaildorf; Mitgliedsgemeinden: Stadt sowie Gemeinden Fichtenberg Oberrot und Sulzbach-Laufen
  7. Gemeindeverwaltungsverband "Oberes Bühlertal" mit Sitz in Obersontheim; Mitgliedsgemeinden: Bühlertann und Obersontheim
  8. Gemeindeverwaltungsverband "Rot am See" mit Sitz in Rot am See; Stadt Kirchberg an der Jagst sowie Gemeinden am See und Wallhausen
  9. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Schwäbisch Hall mit den Gemeinden Michelbach an der Michelfeld und Rosengarten
Gemeinden (Einwohnerzahl am 30.6.2002)
  1. Blaufelden (5.422 Einwohner)
  2. Braunsbach (2.433)
  3. Bühlertann (3.100)
  4. Bühlerzell (2.004)
  5. Fichtenau (4.652)
  6. Fichtenberg (2.879)
  7. Frankenhardt (4.627)
  8. Kreßberg (3.963)
  9. Mainhardt (5.545)
  10. Michelbach an der Bilz (3.370)
  11. Michelfeld (3.547)
  12. Oberrot (3.784)
  13. Obersontheim (4.702)
  14. Rosengarten (5.229)
  15. Rot am See (5.107)
  16. Satteldorf (5.079)
  17. Stimpfach (3.094)
  18. Sulzbach-Laufen (2.568)
  19. Untermünkheim (3.002)
  20. Wallhausen (3.679)
  21. Wolpertshausen (1.869)

Sonstiges

Weblinks


Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg :
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