Ca. 1135 wurde eine Siedlung namens Phetine auf dem späteren Stadtgebiet Landsbergs urkundlich hatte aber noch kein Stadtrecht.
Herzog Heinrich der Löwe verlegte im Jahre 1158 die bedeutende Salzstraße auf eine südlichere Er ließ bei Phetine eine Brücke über den Lech bauen. Schutz dieser Brücke errichtete er unter Einbeziehung Burg Phetine eine neue größere Anlage genannt "Castrum Landespurch" . Die Burg war zum Einen Vogtburg Wessobrunn und zum anderen Schutz der Grenze Hochstift Augsburg .
Im Schutz dieser Burg entstand eine wachsende Ansiedlung die schon im 13. Jahrhundert Stadtrecht erhielt und bald "Landesperch" genannt wurde. Daraus entwickelte sich die Stadt Landsberg am Lech.
1315 ist die Stadt im Krieg zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen abgebrannt. Da die Stadt eine wichtige Lage hatte wurde sie wieder aufgebaut. Der wurde vom Herzog unterstützt.
1320 wurde der Stadt das Recht gegeben zu erheben.
1353 wurde dann der erste Salzstadel gebaut zum 17. Jh. waren es insgesamt 3. diesen Salzstadeln wurde das Salz verkauft. Dazu sich auch der restliche Handel bestens vorwiegend Getreide und Holz (Transport über den Lech)
1425 Die Stadt wurde ständig ausgebaut und so dass ein weiterer Stadtmauerring notwendig wurde. diesem Jahr entstand dann auch das Bayertor als Einlass in die Stadt vom her. Durch dieses Tor ging auch die hindurch in die Stadt hinein (von München kommend).